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music X dance

© Hanna Fasching
© Hanna Fasching

Musik & Tanz – das ist freilich eine ewige Liebesgeschichte. Mit unserem Fokus music X dance wollen wir gemeinsam mit den beteiligten Künstler_innen und natürlich dir versuchen, dieser prickelnden Langzeitaffäre weitere erfreuliche Facetten abzugewinnen und jenseits der gegenseitigen Begleitung vor allem auf die gemeinsam probierten Genüsse setzen. Dementsprechend gilt die Einladung zu diesen Workshops dezidiert Bewegungsbegeisterten UND Klangenthusiast_innen. Wir freuen uns auf viele geteilte Sinneserlebnisse!

© Hanna Fasching

Veza Maria Fernandez Ramos & Christina Maria Lederhaas

sounds of pressure

Week1: 16.–20. Juli, 17:30–20:00
Manchmal steckt die Stimme fest. Dann kann man ein Zuckerl lutschen oder singen oder lachen oder weinen. Oder schreien. Schreien ist ein Akt der Befreiung, der Katharsis, des Widerstands. Man schreit, weil man etwas nicht mehr aushält, weil man nicht anders kann, weil man gehört werden will. Oder man genießt es einfach laut zu werden. 

© Fred Stucker

Francesca Harper

Voice & Movement

Week1: 16.–20. Juli, 14:20–16:20
Francesca verbindet in diesem Workshop Choreografie, Tanz und Musik. Die Teilnehmer_innen wählen ein bis drei Lieder aus, mit denen eine Woche lang gearbeitet wird.  Ziel ist es, die Vielseitigkeit und Individualität der Teilnehmer_innen zu fördern.

© Yes yes, why not?

Kaveri & Philipp Sageder

FEETBOX (10+)

Week1: 16.–20. Juli, 10:15–11:45
Wie schnell kannst du mit den Füßen einen Rhythmus stampfen? Kannst du mit deinen Händen eine Geschichte erzählen? Welche Zischlaute und Bässe kannst du mit deiner Stimme erzeugen? In diesem Workshop werden die Basics von klassischem indischen Tanz (Kathak) und Beatboxing erklärt und miteinander zu einer rhythmischen Performance verwoben, die wir am Ende der Woche einem Publikum präsentieren werden.

© Ingmar Bergman – The Seventh Seal

Maria F. Scaroni & Marc Lohr

technopeasantry

Week1: 16.–20. Juli, 10:00–17:00
Tanzen ist eine Ekstase-Technik. Sie ist nicht ausgestorben, allerdings gab es schon Zeiten in denen wir mehr davon sahen. Barbara Ehrenreich fragt sich in Dancing in the Streets, a History of Collective Joy: „Wenn „Techniken“ der Ekstase ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Kulturerbes sind, warum haben wir sie vergessen – sofern wir das wirklich haben?“.

© Peter Gannushkin

Irena Tomazin

Voice as body, text and music

Week1: 16. –20. Juli, 11:40–14:10
Die Stimme hat viele Körper. Der Körper hat viele Stimmen. Wenn du einen Text ohne Melodie hast, dann brauchst du nur solange in die Stille hineinhören, bis ein Murmeln zu einem Rhythmus wird, eine Melodie dich zu verführen beginnt, deinen Körper juckt und in dein Herz trifft. Um dir selbst zuzuhören, brauchst du Mut.

© Ruby Cicero

Mark Tompkins & Maxime Dupuis

Audible Movement, Visible Sound

Week1: 16.–20. Juli, 14:15–17:15
Die Kunst der Real Time Komposition liegt in der Fähigkeit offen zu bleiben für die Fülle an inneren und äußeren Impulsen, Material anzunehmen, zu verarbeiten und anzubieten – ein ununterbrochener Fluss von Feedback. Wie kann man Überladung vermeiden? Wie kann man aktiv aufmerksam bleiben? 

© Emma Szabó

Doris Uhlich & Boris Kopeinig

Bodyfrequencies

Intensive1: 21.+22. Juli, 15:00–20:00
Sound trifft nicht nur auf unsere Ohren, sondern auch auf den Körper, er tritt auch in den Körper ein. Zwei Tage, in denen sich die Körper mit Wellen jeglicher Art in ein seismisches Soundtanzbad begeben und beginnen, Sound einerseits in seinen Einzelteilen zu erfassen, andererseits Sound in seiner Gesamtheit zu erfahren.

© G. Riebicke

Alix Eynaudi & Fritz Ostermayer

Dancing On The Table In Dialogue

Week2: 23.–27. Juli, 13:50–16:50
Die reine Vernunft tanzt niemals auf dem Tisch, drum schicken wir sie zum Teufel! Auch die Scham geniert sich auf den Tisch zu hüpfen, drum geben wir ihr ebenso den Laufpass. Ferner sollen sich schleichen: Selbstzensur, Selbstsucht und Selbstoptimierung. Denn all dies steht unserem Ziel im Weg: einer fröhlichen „Ökonomie der Verschwendung“!

© Tian Rotteveel

Claire Vivianne Sobottke

strange songs

Week2: 23.–27. Juli, 17:00–20:00
Ein Lied ist ein sinnliches Dokument, es bezieht den ganzen Körper ein und kann potentiell alles berühren, was man fühlen und denken kann. Singen ist so riskant wie die Wahrheit zu sagen. Lass uns seltsame Lieder erschaffen, für eine seltsame Welt, weinende Lieder, stille Lieder, atmende Lieder, Punksongs und Gedichte. Lasst uns Lieder für die Liebe und die Wut machen.

© Gustavo Petek

Elizabeth Ward & Marcos Rondon "AC/Boy"

Techno Witch Ballet

Week2:23.–27. Juli, 17:30–20:00
Wir haben das Klavier einer klassischen Ballettklasse mit den Drum Machines und Synthesizern ausgetauscht und gehen in den Strukturen beider Kunstformen vor, um unser Ballett zu finden, das so erfrischend wie kaltes Wasser sein wird. Wir arbeiten daran, auf unsere Ohren, das Erinnerungsvermögen unserer Muskulatur und unsere Geschichten zu vertrauen. 

Ivo Dimchev

Love Song

Intensive2: 28.+29. Juli, 12:10–14:40 & 17:30–20:00
Herzschmerz auszudrücken ist normalerweise eine abscheuliche und peinliche Angelegenheit. Der einzige Weg diese Selbsterniedrigung sicher und geschützt über die Runden zu bringen, ist durch einen Song. ... lasst uns das aller Furchtbarste tun und zwar so richtig gut!

© Irene Coticchio

cowbirds

Voice Tales

Week3: 30. Juli–03. August, 11:40–14:10
In der Tradition ist Singen ein Akt des Sprechens und Zuhörens. Der Körper und die Kraft eines Liedes ist ein Akt der Gemeinschaft, auch wenn es nur von einer Person gesungen wird. Durch die Prinzipien des polyphonen Gesangs untersuchen wir das Verhältnis von gesprochener und gesungener Stimme, von individueller und gemeinsamer Stimme sowie der Räumlichkeit des Klanges.

© Robbie Sweeny

Jassem Hindi

Ghost Dancer

Week3: 30. Juli–03. August, 14:40–17:10
Sound ist der Ghost Dancer einer Performance, er geistert überall herum und verfolgt jede Geste. Er ist eine politische Kennzeichnung und ein sanfter Anstoß zu hohen physischen Zuständen. Er ist auch ein Tor zur bildenden Kunst und zu Film in Performance. In diesem Workshop wird Sound in seiner Materialität betrachtet, als Textur, als tanzender Körper und nicht als einfache Zierde für den Tanz.

© Franzi Kreis

Simon Mayer / Kopf hoch

FolkTranceParty

Intensive3: 04.+05. August
Im Endeffekt 10 Stunden lang tanzen und musizieren und kommunizieren und es nicht einmal merken, dass es schon so spät ist. Ein Ritual, das sich ständig selbst erneuert, durch Inputs der Künstler_innen, aber auch mit jeder weiteren Besucherin und jedem weiteren Beucher. Simon Mayer/Kopf hoch arbeiten dementsprechend für FolkTranceParty mit Beweger_innen, Klangerzeuger_innen, Lichtbeeinflusser_innen und auch psychologisch begabten Menschenwesen.

© Karolina Miernik

Storm

Visual musicality

Intensive3: 04.+05. August, 09:45–12:00 & 15:00–17:15
In diesem Intensiv-Workshop werden wir alle möglichen Bewegungsformen an musikalischen Regeln festmachen. Wir lernen wie man bestimmte Sounds in der Musik interpretieren und in Bewegung umwandeln kann. Von der Hörempfindung zur haptischen und visuellen Ausführung einer dazu passenden Bewegung. Der Körper wird zum Instrument, das auf die gehörten Nuancen im gespielten Song reagiert.

© Jonathan Meiri

Leech

Beatbox

Intensive3: 04.+05. August, 12:10–14:40 & 17:30–20:00
Beatboxing ist die Kunst Computerbeats, Scratches, Schlagzeug- und andere Perkussionsinstrumente mit dem Mund, der Nase und dem Rachen zu imitieren. Eine Form die sich aus dem Hip-Hop entwickelt und mittlerweile stark in der globalen Musikwelt etabliert hat. Der Workshop bietet euch nicht nur die ersten Schritte, sondern auch die fortgeschrittenen Techniken um durch bestimmte Übungen und Rhythmen seinen kreativen Horizont erweitern zu können.

© Armin Weber / Motionbank

Matteo Fargion

Chorales

Week4: 06.–10. August, 11:40–14:10
Die 371 Choräle von J.S Bach werden oftmals als Maßstab für perfekte Harmonien und die Kontrapunkt-Praxis beschrieben. Musik-Student_innen weltweit werden damit gequält diese zu imitieren, um ihr musikalisches Verständnis zu verbessern. Aber was passiert, wenn wir ihnen die Klänge wegnehmen und sie auf rein grafische Partituren reduzieren? Wird irgendwas übrig bleiben?

© Amar Belmabrou

Gerald Kurdian

A Choir Workshop For Hot Bodies Of The Future !

Week4: 06–10 August, 11:40–14:40
Der Fokus dieses Workshops liegt auf dem Austausch von indiviuellen und kollektiven „Stimmen“, und lädt die Teilnehmer_innen ein, ein „gesungenes Manifest für heiße Zukunftskörper“ zu schreiben, zu singen und zu performen. Der Plan ist, einen utopischen Beitrag für die revolutionären Anstrengungen der queer-feministischen Körper der letzten sechzig Jahre zu leisten.

© Anja Jahn

Mani Obeya

a composition of bodies

Week4: 06.–10. August, 10:00–16:00
Ich bin immer noch an dieser Art von Dringlichkeit und unserer Interaktion mit Rhythmus und Sound, sowie der Musik als Motor bei der Komposition, interessiert. Die Selbstreflektion zu der es kommt, wenn man dem Zwang sich zur Musik bewegen zu müssen einfach nachgibt. Die Entdeckung unserer schönen, aber auch nicht so ansehnlichen inneren Regungen, wenn wir unserem Impuls zu Tanzen folgen. 

 

GOOD TO KNOW

ImPulsTanz Party 2016 © Karolina Miernik

Melden Sie sich zu unserer WhatsApp Broadcast-Liste an und erhalten Sie Vorab-Infos zum Programm und ab Mitte Juli neben der täglichen Festivalübersicht Neuigkeiten über spontan stattfindende Jams, Showings, DJ-line ups, Zusatzvorstellungen, Gewinnspiele, u.v.m. direkt auf Ihr Handy. MORE

Grafik: Katharina Gattermann, Foto © Karolina Miernik

ImPulsTanz unterstützen!

Liebe Workshopbesucher_innen, liebes Publikum! Auch dieses Jahr bitten wir wieder herzlichst um Ihre Unterstützung, um zwei Herzensprojekte umsetzen zu können.
Mit LASS SPRINGEN! möchten wir wieder Workshop-Pakete für finanziell benachteiligte Kinder & Jugendliche schnüren, und auch unsere Spiegelwände gehören dringend ausgetauscht! MORE

Dancer: Helmut Fixl © Johanna Figl

Sneak previews auf unsere aktuellen Performances, oder sweet Memories vergangener Workshops und Festival-Events sehen Sie hier. MORE

© Karolina Miernik

Workshop Locations

Du möchtest wissen, wie du zu unseren Workshop Locations und Studios kommst? Details dazu findest du hier

© ImPulsTanz

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REBECCA PATEK "ineter(a)nal f/ear" © MARIA BARANOVA

Anmeldungen für blumige oder informative ImPulsTanz-Post HIER

La Fabrica © Bruno Michelet

Auditions

Wie jedes Jahr bietet das ImPulsTanz Festival den idealen Ort für internationale Auditions. Dieses Jahr machen sich Michael Laub, Marta Coronado, Ivo Dimchev und nadaproductions auf die Suche nach professionellen Performer_innen. Valerie Oberleithner & Magdalena Chowaniec suchen Teilnehmer_innen auch ohne Vorkenntnisse zw. 13 und 110 Jahren für ihre Somatic Demonstration iChoreography - Conversations. MORE

Workshop Daybee Dorzile 2017 © Karolina Miernik

urbanative . Festival Urbaner Künste Wien 2018

Auch diesen Sommer bietet ImPulsTanz einen Schwerpunkt für Interessierte an Urbanem Tanz, der in Zusammenarbeit mit Storm und Markus Eggensperger bereits 2017 lanciert wurde! Die verschiedenen Events und das urbanative package auf einem Blick!  MORE

Grafik Design Olaf Osten & Katharina Gattermann

Workshop Katalog zum Download

Workshops für Neutänzer_innen, dauerhaft Begeisterte und Wiederauffrischer_innen: all das und noch viel mehr finden Sie in unserem Workshop Katalog, hier zum DOWNLOAD

© ImPulsTanz

Alles über unsere vorangegangenen Festivals finden Sie HIER

danceWEB Brunch 2015 © Karolina Miernik

Festivalimpressionen ab 2005 gibt es HIER

Arsenal 2016 © Emilia Milewska

Heuer gratis!

Eltern, die an Workshops teilnehmen,  bieten wir wieder während den Kurszeiten Kinderbetreuung im Arsenal an. Dank der Unterstützung durch die AK Wien sogar erstmals gratis! MORE

impressions'15 © Karolina Miernik

FAQ

Wo finden die Workshops statt? Wie finde ich detaillierte Informationen auf der Website? Welche Workshop Levels gibt es? Wie bewerbe ich mich für die Researchprojekte? Finde Antworten zu einigen Fragen auf unserer FAQ Seite!

A FUTURE ARCHEAOLOGY 2014 © BETTINA VISMANN

Zuhause gesucht!

Auf der Suche nach einer gemütlichen Unterkunft während des ImPulsTanz Sommers? Oder aber möchtest du deine Wohnung in der Urlaubszeit nicht vereinsamen lassen und statt dessen unseren Workshop Teilnehmer_innen die Viennese Art of Living näher bringen? Nähere Infos HIER

© Karolina Miernik

Fesche Goodies der letzten Festival-Ausgaben ab jetzt HIER

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Date: 23.07.2018, 05:52 | Link: https://www.impulstanz.com/workshops/2018/musicXdance/