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CHRISTOPHER MATTHEWS

© Christopher Matthews
Dance Contest ImPulsTanz 2016 © Karolina Miernik

Commercial Contemporary Jazz

Präzision, Schnelligkeit und Performance

Diese Klasse beginnt mit einem klassischen Jazz-Warm-Up, bei dem die Tanzstile von Mattox, Giordano und Fosse kombiniert werden. Das Aufwärmen konzentriert sich auf die Entwicklung von technischen Grundlagen. Eigens vorbereitete Kombinationen beanspruchen die wichtigsten Muskelgruppen und ermöglichen es dem Körper, das muskuläre System für das Tanzen zu nützen. Dies wird für eine volle Körpererfahrung sorgen.

Jede Klasse endet mit einer Kombination, die zu einer organischen Form führt, ruckartige Bewegung annimmt und dadurch die Präzision, Schnelligkeit und Performance-Künste der Teilnehmer_innen verbessert. Die einzelnen Bewegungen werden für die Teilnhemer_innen heruntergebrochen, um an das aus dem Warm-up schon Bekannte Nützen des muskulären Systems anzuknüpfen. Jede Kombination zielt darauf, die Performance-Fähigkeiten der Teilnehmer_innen zu verbessern und auf den emotionalen Kern des Körpers zurückzugreifen. Während wir diese technischen Abläufe üben werden wir stark auf die künstlerische Ausdruckskraft wert legen.

„Whenever I think of Swan Lake and Rihanna, I think of you!“ (Meagan O’Shea über Christopher Matthews)

"I'm a jazzerina!" (Christopher Matthews über Christopher Matthews)

ANDERE WORKSHOPS VON Christopher Matthews

Artist as Nomad

Ich bin ein(e)_____, lebe in _____, arbeite in _____, _____, und _____, zahle meine Steuern in _____, spreche _____ aber verstehe ein wenig _____, ich plane als _____ zu arbeiten, aber generell bin ich als _____ tätig, manchmal arbeite ich als _____ um mich finanziell über Wasser halten zu können, ich esse gerne _____ probirere aber durchaus auch mal was Neues, ich reise gerne mit _____, meine bevorzugte Unterkunft ist in _____, die meisten meiner Freund_innen und Kolleg_innen leben im Ausland.

„We’ve been called to leave our country, be European, movable, multilingual free lands and become our own individual…. Being a foreigner is a mystical State.“ (Wir wurden dazu aufgerufen unser Land zu verlassen, Euorpäisch zu werden, beweglich, mehrsprachliche freie Länder und zu unserem eigenen zurück zu finden... Fremd zu sein, ist ein mystischer Zustand.) – Paola Di Bella, My purse is a black hole

Dieser Workshop verhilft zu einem Selbst-Dialog über kulturelle Kartografien mit den einzelnen Teilnehmer_innen. Es geht darum, einen Prozess in Gang zu setzen, der davon ausgeht, dass man ein/e Nomad_in anstelle von Freiberufler_in ist. Der/Die Nomad_in ist eine Person, welche die Interaktion mit anderen Kulturen, Dialogen und Orten aufnimmt, weitergibt und überdenkt. Es ist auch ein nicht-linearer Weg im Selbst. Der Workshop nützt Lektüre, Dialoge, Schreiben, Umfragen, Kartenerstellung, Improvisation, Tanz-Partys, Picknicks, Schnitzeljagd für das Entwickeln von Material. Durch Gruppenerkundungen überprüfen die Teilnehmer_innen sich selbst und ihre Haltung gegenüber zeitgenössischen Definitionen von Nomadentum.

Ursprünglich wurde diese Recherche bei einem HMRC-Forschungsstipendium von CreativeWorks London kreiert und in Zusammenarbeit mit Dr. Sara Houston und der Tanzabteilung der University of Roehampton entwickelt.

ARTISTBIO: Christopher Matthews

Christopher Matthews ist ein preisgekrönter Choreograf und Tänzer mit einer tief in der Performance verwurzelten Praxis: mehr als 20 Jahre Erfahrung in klassischem Ballett, frühem Modern Dance, klassischem/kommerziellem Jazz, Tanz-Reality-TV (Bounce Angola: Choreograf/Judge, So You Think You Can Dance US/UK und America's Got Talent: Kandidat) und anderen kommerziellen Kontexten. Vor kurzem arbeitete er mit Trajal Harrell, Jeremy Shaw, Paola Roselen, Janine Harrington und Tino Sehgal.

"Meine verkörperte Geschichte liefert meiner Arbeit das Interesse an Vielseitigkeit/Stabilität der Identität in Bezug auf technische Codes / Formate. Mit ausführlichen Untersuchungen zur Tanzgeschichte und zeitgenössischen Präsentationsmodi führt meine Arbeit den Dialog mit dem Zuschauer über Voyeurismus, Kritik, Geschlecht, Körper. Die jüngsten Experimente mit dem Musikvideoformat führten zu Untitled Video Portraits, die den 1. Preis + Kinopreis des 9. Internationalen Choreographic Captures Competition (CCC) erlangen. Meine Arbeiten werden ab Mai 2018 in Kinonetzwerken und Festivals in der Schweiz, Deutschland und Frankreich präsentiert und für das IMDB Alternative Film Festival als Best Artistic Short nominiert. "

Frühere Arbeiten wurden unterstützt von: CreativeWorks London (Entrepreneur in Residenz an der Roehampton University), Southbank Center (Tanzkünstler in Residenz 2012), Jardin D'Europe (WildCard Residenz in Zagreb), ImPulsTanz (danceWEB Stipendium 2016) und durch Präsentationskontexte in Europa, USA und Asien.
 
 

GOOD TO KNOW

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REBECCA PATEK "ineter(a)nal f/ear" © MARIA BARANOVA

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Dancer: Helmut Fixl © Johanna Figl

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Date: 17.07.2018, 09:44 | Link: https://www.impulstanz.com/workshops/2018/id3785/