Emma Cocker ist eine Schriftstellerin/Künstlerin in Sheffield und Lektorin für bildende Kunst an der Nottingham Trent University. Unter dem Titel Not Yet There befasst sich ihre Forschung mit dem Bestreben kreativer Arbeit, indem sie sich auf Modelle von (Kuns" />

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Choreo-graphic Figures, 2016
© Choreo-graphic Figures, 2016

COCKER & DE SMEDT & GANSTERER

Emma Cocker ist eine Schriftstellerin/Künstlerin in Sheffield und Lektorin für bildende Kunst an der Nottingham Trent University. Unter dem Titel Not Yet There befasst sich ihre Forschung mit dem Bestreben kreativer Arbeit, indem sie sich auf Modelle von (Kunst) Praxis und Subjektivität konzentriert, die den Druck einer einzelnen, stabilen Position widersteht und dadurch absichtlich ungelöst bleibt. Cockers Ansatz entfaltet interdisziplinäre, hybridisierte Untersuchungen, die unentwegt an der Schwelle des Schreibens / der Kunst operieren und performative, kooperative und kreative Prosa Ansätze für das Schreiben über, parallel zu oder als künstlerische Praxis beinhalten. Ihre jüngsten Werke wurden in Failure 2010, Stillness in a Mobile World 2011, Drawing a Hypothesis: Figures of Thought 2011, Hyperdrawing: Beyond the Lines of Contemporary Art 2012, On Not Knowing: How Artists Think 2013, Reading/Feeling 2013, Cartographies of Exile 2016, veröffentlicht. The Yes of No ist ihre erste veröffentlichte Sammlung von Kunstprosa, Site Gallery 2016. Cocker begann ihr Studium der Malerei, gefolgt von Recherchen im Rahmen von Visual Culture and Contemporary Art Theory am Goldsmiths College, London.
www.not-yet-there.blogspot.co.uk

Die künstlerische Arbeit von Christine De Smedt liegt zwischen Tanz / Performance, Choreografie, Koordination, Organisation und Kuratierung von künstlerischen Projekten. Als Mitglied der Compagnie Les Ballets C. de la B. (Gent, Belgien) zwischen 1991 und 2012, kreiert sie seit 1993 ihre eigenen Arbeiten: das Solo „La force fait l'union, fait la force“, „Escape Velocity“ (1998), ein Wander-Projekt auf dem Balkan und „9 × 9“ (2000-2005), eine groß angelegte Massenchoreografie. 2012 wurde ihre Reihe von performten Porträts verschiedener Künstler_innen, mit dem Titel „Four Choreographic Portraits“ („I would leave a signature“, „The son of a priest“,
 „A woman with a diamond“ und „Self-reliance“) uraufgeführt. Sie arbeitete mehrere Jahre mit Meg Stuart/Damaged Goods (1995-1999) und in den letzten 10 Jahren mit Mårten Spångberg, Mette Edvardsen, Philipp Gehmacher, Vladimir Miller, Jan Ritsema und Xavier Le Roy zusammen. Zwischen 2005 und 2008 war sie an der Kreation der Projekte mit Eszter Salamon, „Nvsbl, dance#1/driftworks“ und „Transformers“ beteiligt. De Smedt war Kuratorin des Residency Programmes der Sommer-Intensive in Gent. Sie performt in dem Stück „Low Pieces“ von Xavier Le Roy und der Choreografie von Mette Ingvartsen „Artificial Nature Project“.
www.parts.be

Nikolaus Gansterer studierte Kunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien und absolvierte sein Postgraduate-Studium an der Jan van Eyck Akademie in Maastricht in den Niederlanden. Er ist Mitbegründer des Instituts für Transacoustic Research und dem Sound-Kollektiv The Vegetable Orchestra. Er ist Dozent am Institut für Transmediale Kunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien und seit 2016 Gastprofessor am Center Research Focus, Wien. Nikolaus Gansterer ist sehr interessiert an den Verbindungen zwischen Zeichnung, Denken und Handeln und entfaltet dabei ihre immanenten Strukturen der Vernetzung. Durch die Ablehnung einer strikten Differenzierung dieser Bereiche und durch eine konsequente Rekombination von Methoden und Aufstellungen aus beiden Bereichen erreicht er unterschiedliche Verbindungslinien und Divisionen und hinterfragt imaginäre Grenzen zwischen Natur und Kultur, Kunst und Philosophie. Nikolaus Gansterers Faszination mit dem komplexen Charakter von schematischen Figuren hat zu dem Buch „Drawing a Hypothesis – Figures of Thought“ (Springer, 2011) geführt, das auf der Ontologie von Formen der Visualisierung, schematischer Perspektive und ihre Verwendung in der zeitgenössischen Kunst, der Wissenschaft und Theorie basiert.
www.gansterer.org

Letztes Update der Biografie: 28.04.2016

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Date: 23.01.2022, 12:57 | Link: https://www.impulstanz.com/archive/artistbios/id1517/
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