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September, 2012

Über Sehnsucht, Erinnerung, Zerrissenheit - eben echt Emo im Tanz (September 2012)

„There's a fine line between thinking about somebody and thinking about not thinking about somebody, but I have the patience and the self-control to walk that line for hours - days, if I have to.” (Jennifer Egan – „A Visit from the Goon Squad“)

Disziplin und Sehnsucht – ein befremdlich Paar. Passt aber irgendwie ganz gut zu Sentimentalität. Und warum sonst schaut man sich alte Fotos an. Solche hätten wir jedenfalls. Auf unserer Website. Zur Erinnerung an ImPulsTanz 2012. War in echt lässig und schaut auch hernach noch ganz gut aus, sag ich ganz objektiv.

http://www.impulstanz.com/gallery/pictures/festivalimpressions12/
http://www.jardindeurope.eu/index.php?id=46

Auch dort entdeckt hab ich ein Video des In-Memoriam-Franz-West-Abends im Kasino. Tut jetzt fast noch weher, ihn nicht näher gekannt zu haben. Ähnlich wie bei John Cage – da hab ich auch massiv geschluckt, als ich ihn posthum über einen Film kennenlernte. Jedenfalls:

http://www.impulstanz.com/gallery/videos/

Als kleines gemeinsames Flashback, jetzt aber wieder so was von in der Gegenwart, darf ich nahelegen: die beiden Odeon-ImPulsTanz-Specials mit Tanz Company Gervasi (mit gleich zwei Arbeiten, wo’s interessanterweise wieder um’s Erinnern geht, in den nächsten fünf Tagen) bzw. Tanz Atelier Wien (im Oktober Debussy ehrend). Die Premieren sind voll, aber die Folgetermine erwarten Sie gern.

http://www.impulstanz.com/plus/

„Der zerrissene Himmel eilte nach Osten, als gäbe es dort etwas Dringendes zu erledigen. Auswandern, dachte er. Das gäbe doch nur Sinn, wenn das Land, in das wir fliehen, nicht immer nur wir selbst wären.“ fällt mir da ein. Ist aus Juli Zehs neuem Buch „Nullzeit“. Gscheid. Find ich.

Andererseits, der Westen. Der ganz nahe, den mein ich. Sidi Larbi Cherkaoui. Michael Clark. Cullberg Ballet. Akram Khan. Hofesh Shechter. Klingt nach Londonparisnewyork, ist aber Sanktpölten. Das dortige Festspielhaus mach mit seinem Saisonmotto „alles bewegt“ auf – man möchte fast sagen, erfrischend – unpolitisch und zeigt das ganz große Tanzkino. Gut. Vor allem, weil nicht nur. Nämlich auch Doris Uhlich (gleich 2x), Simon & Peter Mayer, Milli Bitterli, Gavin Webber & Grayson Millwood uvm. Taugt sich. Dass Jane Birkin, Lizz Wright und Chick Corea dort spielen und der suprige Sofa-Surfers-Sänger Mani Obeya dort tanzt, auch.

http://www.festspielhaus.at/programm/tanz/

Letztere haben übrigens ein neues Album. Heißt „SUPERLUMINAL“. Wird im WUK vorgestellt und dann in der näheren Welt. Ist aber jetzt schon eine Empfehlung. So wie auch „Algiers“, die Neue von Calexico. Falls wer fragt.

http://www.sofasurfers.info/
http://www.casadecalexico.com/

Doch Tanz und Performance, darum geht’s ja hier. Ist schon geil. Und geht jetzt überall wieder los. In Wienanderdonau allemal voll, he.

http://www.brut-wien.at/programm/detail/797/de/
http://www.kabinettadco.at/import/
http://www.nadalokal.at
http://palaiskabelwerk.at/programm/2012.html
http://www.tqw.at/de/events/it-not-fair?date=2012-09-29_20-30
http://www.wuk.at/WUK/Theater_Tanz

„The dance is there to show the space.“ (Obi-Wan Kenobi)


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Dancer: Helmut Fixl © Johanna Figl

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Date: 23.08.2019, 11:29 | Link: https://www.impulstanz.com/archive/2012/newsletter/id1242/