German Jauregui (BE/ES)

AKTUELL

BIOGRAFIE

German Jauregui ist Regisseur, Choreograf, Tänzer und Dozent und lebt in Brüssel.
1998 wurde er Mitglied der Compagnie Ultima Vez/Wim Vandekeybus und tanzte in den Kreationen: In Spite of Wishing and Wanting (1999), Inasmuch as Life is borrowed... (2000), Blush (2002), Sonic Boom (2003), Puur (2005), Spiegel (2006) sowie bei den Kurzfilmen: The Last Words (1999), Inasmuch... (2000) und den Tanzfilmen: In Spite of Wishing and Wanting (2002), Blush (2005) und Here After (2007). Ebenso tanzte German Jauregui auch in der Wiederaufnahme von What the Body Does Not Remember (2014/2015) und arbeitete als choreografischer Assistent und Probenleiter bei der Wiederaufnahme des Stückes In Spite of Wishing and Wanting (2016) von Ultima Vez.
Seit 2016 ist er Assistent und Probenleiter bei Ultima Vez für die Stücke: Scratching the inner fields (2001), Mockumentary of a Contemporary Saviour (2017), Go Figure Out Yourself (2018), Puur (2018), eine Wiederaufnahme für das Königliche Schwedische Ballett, Bakchai (2019), ein Stück für das Residenztheater in München und Traces (2019).

Seit 2021 arbeitet er mit der Compagnie Oester unter der Leitung von Aïda Gabriëls zusammen. Er tanzte und choreografierte das Stück Dance of the seven veils (2021). Derzeit choreografiert er die Show The wild stage, die im September 2022 Premiere haben wird. Er arbeitete unter anderem mit Loïc Touze, Idoia Zabaleta/Moare danza, Side-Show und Seppe Baeyens zusammen und nahm an dem internationalen Projekt Sites of imagination (2007) und an dem Dokumentarfilm Los caminos de la memoria (2009) unter der Regie von Jose Luis Peñafuente teil.

Im Jahr 2007 begann er, seine eigene Arbeit mit der Kreation des Solos Isaac und des Duos mit Laura Aris Y del resto no se nada zu entwickeln. Im Jahr 2009 schuf er das Stück Sunset on Mars und 2013 Confession. Als Gastchoreograf schuf er Stücke für verschiedene Compagnien in Spanien, Belgien, Mexiko und Kanada. 2016 begannen German Jauregui und Antia Diaz eine künstlerische Zusammenarbeit, die Kreation, Research und Lehrtätigkeit umfasst. Sie haben gemeinsam die Stücke Isaac y Diola (2016) und Rassemblement (2019) inszeniert. Ausgehend von diesen Werken und ihren früheren Erfahrungen begannen sie mit einer Reflexion über den Schaffensprozess, seine Methoden und Organisationsformen. Aus all diesen Praktiken entstand der Workshop An approach to a creation process, der bei verschiedenen Zentren, Festivals und Universitäten wie u.a. der Hochschule für Musik und Tanz Köln (Deutschland), der Iwanson International School of Contemporary Dance in München (Deutschland), SEAD-Salzburg (Österreich) und dem Marosi Festival (Italien) eingeladen wird.

08.04.2022

Borja Ramos
Borja Ramos

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Date: 13.08.2022, 17:41 | Link: https://www.impulstanz.com/artist/id295/