Gregory Maqoma
The Pulse Theory – A blending of rhythmic movement and cultures from various regions in the African Continent

© Arthur Dlamini
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Week 1, 15.7.–19.7.2024
18:00–20:00
Arsenal 1
nur im Workshop Office buchbar

Eine Verschmelzung von rhythmischer Bewegung und Kulturen verschiedener Regionen des afrikanischen Kontinents

Der Körper ist in ständiger Bewegung, angetrieben durch den Puls des Herzschlags, der vielfältige Signale sendet, die mit der Seele, dem Geist und dem Atem verbunden sind. Dieser Gedanke bestimmt die Ästhetik der Bewegung, die sich auf den Puls als Ausgangspunkt konzentriert. Wenn dieser sich intensiviert, erzeugt das eine Vibration, die konstant bleibt und verschiedene Schichten von Energiewellen produziert, die die ästhetischen, ethischen, politischen und sozialen Imperative solcher Körpertechniken veranschaulichen.

Diese auf der Pulse Theory begründete Technik verbindet traditionell afrikanisches Tanzvokabular, insbesondere aus der Xhosa-Kultur mit westlichen, postmodernen Referenzen und schafft so eine Reflexion verschiedener Tanzmethoden und persönlicher Erfahrungen.

Gregory Maqoma
© Arthur Dlamini
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