SILKE GRABINGER

© Phil Lindner
© Christoph Liebentritt
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© Jork Weismann
© Jork Weismann

HipHop

Silke Grabinger/B-Girl Silk hat einen sehr energetischen, kraftvollen Stil, der sowohl aus ihrer Erfahrung als zeitgenössische Choreografin als auch aus ihrer Zeit als B-Girl stammt. Nicht nur Technik, sondern auch Ausdruck und Musikalität werden vermittelt.  Silke macht auch auf mitgebrachte Muster aufmerksam und zeigt wie diese transformiert werden können. Im Workshop geht es sowohl um die Erweiterung des Bewegungsvokabulars als auch um die Identität der Teilnehmer*innen. Das Spiel mit Wiederholungen sowie Fragen nach der Authentizität von Bühnenmomenten werden thematisiert. Für das Intermediate Level sind Vorerfahrungen in HipHop, Breakdance und/oder Contemporary von Vorteil, während Anfänger*innen in alle diese Stile eingeführt werden.

ANDERE WORKSHOPS VON Silke Grabinger

HipHop

Silke Grabinger/B-Girl Silk hat einen sehr energetischen, kraftvollen Stil, der sowohl aus ihrer Erfahrung als zeitgenössische Choreografin als auch aus ihrer Zeit als B-Girl stammt. Nicht nur Technik, sondern auch Ausdruck und Musikalität werden vermittelt.  Silke macht auch auf mitgebrachte Muster aufmerksam und zeigt wie diese transformiert werden können. Im Workshop geht es sowohl um die Erweiterung des Bewegungsvokabulars als auch um die Identität der Teilnehmer*innen. Das Spiel mit Wiederholungen sowie Fragen nach der Authentizität von Bühnenmomenten werden thematisiert. Für das Intermediate Level sind Vorerfahrungen in HipHop, Breakdance und/oder Contemporary von Vorteil, während Anfänger*innen in alle diese Stile eingeführt werden.

ARTISTBIO: Silke Grabinger

Silke Grabinger verbindet in ihrer Arbeit urbanen und zeitgenössischen Tanz mit performativen und bildenden Künsten. Dabei setzt sie sich kritisch mit gesellschaftlichen Phänomenen, künstlerischen Paradigmen und der Rolle des Publikums auseinander. Ihre multimedialen Arbeiten sind in Ausstellungen in den USA, Kanada und Europa zu sehen und wurden mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. 1997 kam sie mit dem Breakdance in Berührung und erzielte Erfolge bei internationalen Wettbewerben als "b-girl SILK" solo oder in wechselnden Teams, wie Tribal Team und Female Artistics. Sie begann im Tanztheater mit Projekten am Renegade Theatre/Pottporus, denen internationale Tourneen folgten. Sie war der Auslöser für Martha Cooper, den Bildband "We B*Girlz" zu veröffentlichen. Grabinger hat weltweit nicht nur im Kollektiv, sondern auch solo gearbeitet. In den letzten 15 Jahren organisierte sie mit dem 2004 gegründeten Projekt Elements of Style rund 30 B-Girl- und B-Boy-Battles zur Förderung der Hip-Hop-Kultur in Österreich. Im Jahr 2010 gründete sie das Projekt "B-Girl Circle", das heute 45 B-Girls im Alter von 8 bis 36 Jahren zählt. Von 2006 bis 2008 tanzte sie in der Cirque du Soleil-Produktion LOVE about the Beatles als Solistin und Luftakrobatin und arbeitete mit den Choreographen Dave St-Pierre (CAN), Margie Gillis (CAN) und Daniel Ezralow (USA) zusammen. Im Jahr 2008 schuf sie in Zusammenarbeit mit Pilottanzt (AT) ihre erste Solo-Performance mit dem Titel [SLIK]. 2010 spielte sie die Hauptrolle in einer Aufführung von lawine torren vor 70.000 Menschen in der "Klangwolke Linz". Sie schuf die Figur ANIMA im Stück Play Gulda Play für Friedrich Gulda mit Paul Gulda, Martha Agerich, Willi Resetarits und anderen im Wiener Konzerthaus. Sie verkörperte Elektra in der Live-Film-Performance die Salzburger von BIG ART Group - Caden Manson (NYC). Sie hat sich freiwillig als "Versuchsperson/ein experimentelles Subjekt" im Zeitrahmen von jeweils 10 Minuten für verschiedene internationale Choreographen wie Anne Juren, Benoit Lachambre, Astrid Endruweit & Michael Laub, Trajal Harrell, Philippe von Superamas, den Komiker Dirk Stermann und den Filmemacher Arash T. Riahi von Golden Girls Production zur Verfügung gestellt. 2012 entwickelte Silke Grabinger eine Tanznotation für Musiker und arbeitete mit dem Komponisten Bernhard Lang (AT) für das Performance-Stück Moving Architecture zusammen, das auf der Architektur des Österreichischen Kulturforums New York basiert und dort uraufgeführt wurde. Im Jahr 2015 wurde diese Performance in einem größeren Rahmen bei Wien Modern mit dem PHACE Ensemble im Museumsquartier Wien neu bearbeitet.

Stand: 01.07.2020

 
 

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Date: 30.07.2021, 06:28 | Link: https://www.impulstanz.com/workshops/2021/id4415/
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