GERMAN JAUREGUI

© Borja Ramos
© Judith Lutz
Workshops 2012 © Judith Lutz
© Maciej Schwarz

Ultima Vez Vocabulary

Wo sind unsere Grenzen?

Während dieses Workshops werden wir das vielseitige Material aus mehreren Stücken (What the Body Does Not Remember, In Spite of Wishing and Wanting, Inasmuch as Life is borrowed, Blush, Sonic Boom, Puur und Spiegel) erlernen, um die wichtigen Aspekte dieser Arbeit zu verstehen. Bodenarbeit und Partnering bilden hierfür die Basis. Ebenso werden wir die Konzepte, Ideen und Quellen durchnehmen, die sich hinter den Bewegungen verbergen und Ausgangspunkt einiger Szenen der Stücke bilden.

Wir widmen uns Themen wie Risiko, Vertrauen, Bewegung aus der Notwendigkeit heraus, Instinkt, Selbstschutz, Schutz anderer, Geschwindigkeit, Fragilität, Sanftheit, Schwäche, Spannung etc. So wollen wir austesten, wo wir persönlich stehen, wo unsere Grenzen liegen und wie wir uns weiterentwickeln können. Wir werden Antworten auf diese Fragen finden, andere werden möglicherweise entstehen.

Bring Schuhe und Knieschoner mit! Viel Spaß!

ANDERE WORKSHOPS VON German Jauregui

Contemporary Technique

Beginne dort wo du gerade bist

German fordert die Teilnehmer*innen heraus, zu akzeptieren wer sie sind, ihre Grenzen zu erkennen und Bewegung als Verlängerung ihrer Fantasie zu nützen, um dadurch ihr expressives Potential auszutesten.

Technisches Rüstzeug zu den Themen Schwerkraft, Impuls und Suspension sowie klare Improvisationsaufgaben unterstützen die Verkörperung von Sinneseindrücken und machen Bewegung zu einem Akt der Kommunikation, wobei Bewegungsqualität und Intentionen näher betrachtet werden. Die Teilnehmer*innen nähern sich der Form als eine Möglichkeit, Empfindungen zu verkörpern und diese zu vermitteln, statt sie als etwas Aufgezwungenes zu erachten. Die Klasse ist eine neue Herausforderung und nützt den spielerischen und Freude bringenden Aspekt von Tanz.

Ultima Vez Vocabulary

Wo sind unsere Grenzen?

Während dieses Workshops werden wir das vielseitige Material aus mehreren Stücken (What the Body Does Not Remember, In Spite of Wishing and Wanting, Inasmuch as Life is borrowed, Blush, Sonic Boom, Puur und Spiegel) erlernen, um die wichtigen Aspekte dieser Arbeit zu verstehen. Bodenarbeit und Partnering bilden hierfür die Basis. Ebenso werden wir die Konzepte, Ideen und Quellen durchnehmen, die sich hinter den Bewegungen verbergen und Ausgangspunkt einiger Szenen der Stücke bilden.

Wir widmen uns Themen wie Risiko, Vertrauen, Bewegung aus der Notwendigkeit heraus, Instinkt, Selbstschutz, Schutz anderer, Geschwindigkeit, Fragilität, Sanftheit, Schwäche, Spannung etc. So wollen wir austesten, wo wir persönlich stehen, wo unsere Grenzen liegen und wie wir uns weiterentwickeln können. Wir werden Antworten auf diese Fragen finden, andere werden möglicherweise entstehen.

Bring Schuhe und Knieschoner mit! Viel Spaß!

ARTISTBIO: German Jauregui

German Jauregui ist Regisseur, Choreograf, Tänzer und Dozent und lebt in Brüssel.
1998 wurde er Mitglied der Compagnie Ultima Vez/Wim Vandekeybus und tanzte in den Kreationen: In Spite of Wishing and Wanting (1999), Inasmuch as Life is borrowed... (2000), Blush (2002), Sonic Boom (2003), Puur (2005), Spiegel (2006) sowie bei den Kurzfilmen: The Last Words (1999), Inasmuch... (2000) und den Tanzfilmen: In Spite of Wishing and Wanting (2002), Blush (2005) und Here After (2007). Ebenso tanzte German Jauregui auch in der Wiederaufnahme von What the Body Does Not Remember (2014/2015) und arbeitete als choreografischer Assistent und Probenleiter bei der Wiederaufnahme des Stückes In Spite of Wishing and Wanting (2016) von Ultima Vez.

Seit 2015 ist er Assistent und Probenleiter bei Ultima Vez für die Stücke: Scratching the inner fields (2001), Mockumentary of a Contemporary Saviour (2017), Go figurate yourself (2018), Puur (2018), eine Wiederaufnahme für das Königliche Schwedische Ballett, Bakchai (2019), ein Stück für das Residenztheater in München und Traces (2019).

2007 begann er mit der Entwicklung seiner eigenen Arbeit und kreierte die Stücke Isaac (2007), Sunset on Mars (2009) und Confession (2013). Als Gastchoreograf schuf er die Stücke Testamento (2010) für das Festival EINCE in Guadalajara (Mexiko), Esbozo (2010) für das Centro de las Artes in San Luis de Potosí (Mexiko), Tres silencios (2011) für die Compagnie Date Danza in Granada (Spanien) und Albatross (2016) für das Kollektiv 605 in Vancouver (Kanada). Er arbeitet oft mit verschiedenen Choreograf*innen, Theaterschaffenden und Zirkuscompagnien zusammen. Parallel dazu unterrichtet er international Workshops an Festivals und Tanzzentren wie ImPulsTanz (Wien), Circuit-Est (Montreal), Atelier de Paris (Paris), Russia Dance Academy (St. Petersburg), Tsekh-Festival (Moskau), u.a. Als Gastchoreograf schuf er Stücke mit den verschiedensten Compagnien in Spanien, Mexiko und Kanada.

Weiters arbeitete er mit Loïc Touze, Idoia Zabaleta/Moare danza, Eolo Teatro, Deabru Beltza, nahm beim internationalen Projekt Sites of imagination (2007) teil und wirkte in der Dokumentation Los caminos de la memoria (2009) unter der Regie von Jose Luis Peñafuente mit.

Stand: 13.04.2021

 
 

GOOD TO KNOW

Public Moves 2020 © yako.one

Galerie

Sneak Previews auf unsere aktuellen Performances oder sweet Memories vergangener Workshops und Festival-Events findest du HIER.

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Archiv

Alles über unsere vorangegangenen Festivals findest du HIER

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Date: 18.05.2021, 01:21 | Link: https://www.impulstanz.com/workshops/2021/id4308/
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