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DD DORVILLIER

© Eileen Travell
© Chris Cameron
© Caroline Vincart

Skinner Releasing Technique (SRT)

Manchmal ruhig und sanft, manchmal überraschend und einfallsreich

Skinner Releasing Technique (SRT) ist ein wegweisender Ansatz für Tanz, Bewegung und kreativen Prozess, der aus dem einfachen Prinzip hervorgegangen ist, dass wir uns beim Loslassen der körperlichen Spannung mit größerer Freiheit, Kraft und Artikulation bewegen können. SRT wurde in den frühen 1970er Jahren von Joan Skinner entwickelt. Seitdem hat SRT einen bedeutenden Einfluss auf das Tanztraining und die kreative Praxis sowie auf führende Choreograf_innen und Performanceschaffende auf der ganzen Welt.

SRT lässt die Teilnehmer_innen entdecken, wie sie gewohnheitsmäßige Haltungsmuster und gewohnheitsmäßige Denkweisen loslassen können, um Energie und Kraft zu finden sowie Kreativität und Spontanität zu erwecken. Der Unterricht umfasst Musik und angeleitete Bildgebungen als wichtiges Werkzeug für die Transformation, die Erschließung der Vorstellungskraft bei der Arbeit an technischen Aspekten von Bewegung sowie Bewegungsstudien mit Partner_innen, in Gruppen und alleine. Bewegung entfaltet sich manchmal auf ruhige und sanfte, manchmal auf überraschende und einfallsreiche Weise. Die Integration des Technischen im Kreativen ist ein einzigartiger Aspekt des Skinner-Ansatzes.

ARTISTBIO: DD Dorvillier

Die Choreografin und Performerin DD Dorvillier entwickelt ihre Arbeiten und Praxis seit 1989 in New York, und seit 2010 in Paris. 1991 gründete sie mit der Tänzerin/Choreografin Jennifer Monson die Matzoh Factory, in Brooklyn. Ihr Zuhause und Atelier war ein legendärer Ort für Experimente, wo Künstler_innen sich für Low-Tech-Shows, Proben, Partys und Lesungen versammelten. Sie arbeitete mit vielen Künstler_innen in unterschiedlichen Zusammenhängen einschließlich: Zeena Parkins, Katerina Andreou, Sébastien Roux, Walter Dundervill, Jennifer Lacey, Heather Kravas, Elizabeth Ward, Amanda Piña, Yvonne Meier, Sarah Michelson, Ishmael Houston-Jones, Karen Finley, Deuffert/Plischke, Jefta van Dinther/Frédéric Gies, Annie Dorsen/Anne Juren. Unter den Ehrungen: The Doris Duke Performing Arts Award (2013), ein Guggenheim-Stipendium (2011), ein Foundation for Contemporary Arts Preis (2007), sowie Bessies für die Choreografie und Kreation von „Dressed for Floating“ (2002) und für ihre Performance in "Parades & Changes, Replays" (2008).

Dorvillier präsentierte ihre Arbeit an Veranstaltungsorten wie u.a. PS 122, The Kitchen, Danspace Project, ImPulsTanz, Kaaitheater, Rencontres Internationales de Seine Chorégraphiques St. Denis, L'Atelier de Paris/Carolyn Carlson, STUK, DeSingel und Hau/Hebel am Ufer. Im Jahr 2014 beauftragte Danspace Projekt Platform 2014: „Diary of an Image“ von DD Dorvillier, eine vierwöchige Plattform, die sich auf ihre Arbeit und Praxis, darunter die Uraufführungen von zwei neuen Werken konzentriert: „Diary of an Image“ und „A catalogue of steps“ sowie eine Publikation mit dem Titel „Diary of an Image“, eine Sammlung von Bildern und Schriften über ihre Arbeit von eingeladenen Wissenschaftler_innen und Künstler_innen, die mit ihrer Arbeit verbunden sind. Im Jahr 2008 war Dorvillier Coach des danceWEB Stipendienprogramms, zusammen mit dem Choreografen Trajal Harrell.
 
 

GOOD TO KNOW

Dancer: Helmut Fixl © Johanna Figl

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Date: 18.08.2019, 17:52 | Link: https://www.impulstanz.com/workshops/2019/id4024/