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PETER JASKO

© Clara Furey
© Martin Kilvady
© Peter Jasko
© Peter Jasko
© Peter Jasko

Deep Movement Consciousness

Der Workshop ist eher eine Kreativ-Klasse als eine Technikklasse. Statt Form zu unterrichten, konzentriert sich die Klasse auf die Erweiterung des künstlerischen Selbstbewusstseins. Es beginnt damit, Qualitäten wie Rebound, Flow, Brüche und Schütteln zu erkunden, um einen Zustand jenseits von Selbstbeurteilung und Selbsteinschränkung zu erreichen. Hier werden wir im Zwischenraum von Kraft und Fragilität arbeiten. Nach dem Aufwecken des Körpers und Geistes konzentrieren wir uns auf Isolationen und polyrhythmische Übungen, um unseren Fokus zu verwurzeln. Wir bewegen uns mit der Absicht, niemals zurückzugehen, entwickeln eine Furchtlosigkeit und die Fähigkeit, jedem Moment zuzutrauen, dass er irgendwohin führen wird. Wir geben uns die nötige Zeit, um auf die intuitive Intelligenz unseres Körpers einzugehen, um Bewegungsparadoxien zu lösen, die während des Rechercheprozesses entstehen. Wir werden die Erkundung des jeweils anderen erleichtern, indem wir paarweise und in Gruppen sowie individuell arbeiten.

Diese einfachen offenen Strukturen sind gleichzeitig technische Werkzeuge und Kompositions-Werkzeuge. Wir ermutigen Tänzer_innen, spielerisch ihre inneren Abläufe und ihre persönliche Sprache zu erforschen, die aus alltäglicher Erfahrung und erlernten Bewegungsmustern resultieren. Indem wir kreative Neugier entfalten lassen, verbessern wir unseren Bewegungsfluss. Im Gegenzug entwickeln wir Strategien, um den Raum zwischen Kontinuität und Bruch von Bewegungsideen zu erkunden, indem wir Muster für diejenigen benennen, die sich für den Aufbau von Choreografien interessieren.

ANDERE WORKSHOPS VON Peter Jasko

Deep Movement Consciousness

Der Workshop ist eher eine Kreativ-Klasse als eine Technikklasse. Statt Form zu unterrichten, konzentriert sich die Klasse auf die Erweiterung des künstlerischen Selbstbewusstseins. Es beginnt damit, Qualitäten wie Rebound, Flow, Brüche und Schütteln zu erkunden, um einen Zustand jenseits von Selbstbeurteilung und Selbsteinschränkung zu erreichen. Hier werden wir im Zwischenraum von Kraft und Fragilität arbeiten. Nach dem Aufwecken des Körpers und Geistes konzentrieren wir uns auf Isolationen und polyrhythmische Übungen, um unseren Fokus zu verwurzeln. Wir bewegen uns mit der Absicht, niemals zurückzugehen, entwickeln eine Furchtlosigkeit und die Fähigkeit, jedem Moment zuzutrauen, dass er irgendwohin führen wird. Wir geben uns die nötige Zeit, um auf die intuitive Intelligenz unseres Körpers einzugehen, um Bewegungsparadoxien zu lösen, die während des Rechercheprozesses entstehen. Wir werden die Erkundung des jeweils anderen erleichtern, indem wir paarweise und in Gruppen sowie individuell arbeiten.

Diese einfachen offenen Strukturen sind gleichzeitig technische Werkzeuge und Kompositions-Werkzeuge. Wir ermutigen Tänzer_innen, spielerisch ihre inneren Abläufe und ihre persönliche Sprache zu erforschen, die aus alltäglicher Erfahrung und erlernten Bewegungsmustern resultieren. Indem wir kreative Neugier entfalten lassen, verbessern wir unseren Bewegungsfluss. Im Gegenzug entwickeln wir Strategien, um den Raum zwischen Kontinuität und Bruch von Bewegungsideen zu erkunden, indem wir Muster für diejenigen benennen, die sich für den Aufbau von Choreografien interessieren.

Spontaneous Composition

Spontaneous Composition ist ein Workshop, in dem wir mit verschiedenen Tools spielen:
Wie kann man jederzeit spontan dazu bereit sein, in jeder Situation und ohne langer Vorbereitung zu tanzen?
Wie komponiert man einen offenen Tanz, und zwar spontan und mit anderen Personen im kollektiven Umfeld?
Wir werden Tools aus Improvisation und Choreografie sowie unsere körperlichen Erfahrungen, die wir jeden Tag in uns tragen, nutzen.

In diesem Workshop möchte ich den Fokus speziell auf eine individuelle Praxis, Duette und die Arbeit in der Gruppe legen. Ich habe ein kleines System gefunden, wie man sich dieser Praxis auf effiziente Weise annähert.
Dieser Workshop erfordert laufende, körperliche Versuche und verlangt nach einer Offenheit, jede Art von Situation, die passieren kann, im Moment des Prozesses zu lösen.

ARTISTBIO: Peter Jasko

Peter Jasko wurde 1982 in Liptovsky Mikulas, in der Slowakei, geboren. Er besuchte seine ersten Tanzkurse bei der Volkstanzcompagnie Dumbier Slovakia, wo er für elf Jahre blieb. Danach studierte er am Konservatorium für Tanz J.L. Bella in Banska Bystrica (SK) und an der Akademie für Musik und Darstellende Kunst in Bratislava bevor er an der internationalen Tanzschule P.A.R.T.S. in Brüssel (2002), unter der Leitung von Anne Teresa de Keersmaeker, aufgenommen wurde.

Seine Berufserfahrung beinhaltet das Tanzen mit verschiedenen internationalen Künstler_innen und Compagnien wie an der Oper von Banska Bystrica, ASpO, Company Roberto Olivan, OXOXOX – Juri Konjar, G. Barberio Corsetti & Fatou Traore und Sidi Larbi Cherkaoui.
Ab 2001 arbeitete Peter als Performer und Assistent bei Workshops von David Zambrano.
Peter Jasko ist Mitbegründer des Kollektivs Les SlovaKs, welches die Stücke "Opening Night" (2007), „Journey Home“ (2009), „The Koncert“ (2010) und „Fragments“ (2012) kreierte.

2014 führte er Regie bei „All Genius All Idiot” der Svalbard Company. Im darauffolgenden Jahr kreierte er die Performance „Untied Tales (the vanished power of the usual reign)“, in Zusammenarbeit mit Clara Furey, die in der La Chapelle in Montréal Premiere feierte.
Im selben Jahr schuf er eine Performance für 300 Senior_innen im Rahmen der Kulturhauptstadt Pilsen 2015. In den letzten zwölf Jahren unterrichtete Peter in 46 Ländern weltweit.

Peter Jasko ist seit über 15 Jahren als Performer, Choreograf und Lehrer in Europa und in der Tanzgemeinschaft in und außerhalb Europas tätig. Er hat eine große Sehnsucht danach, einen Raum für Instinkte im Tanz wiederzubeleben sowie ein aufrichtiges Interesse am Bewusstsein für die Körper-Raum-Verbindung. Er sieht überall Schönheit – in allen Körpern, Emotionen und persönlichen Geschichten. Durch seine Choreografien, Performances und Workshops, die er in der ganzen Welt präsentierte, hebt Jasko die Hierarchien und Spaltungen zwischen Körper und Geist auf, indem er einen offenen Tanz propagiert, der tiefes Bewusstsein in einem schwierigen und zerbrechlichen Gleichgewichtsprozess fördert.

Seine künstlerische Praxis schafft seit jeher einen Raum jenseits von Tradition und Tanztraining, dekonstruiert und verwirft akademische Formen, ohne dabei persönliche Bewegungsgeschichten zu löschen. In seinen Klassen Deep Movement Consciousness möchte er einen Raum für künstlerische Selbstentdeckung schaffen, einen Raum jenseits von Umgebungsgeräuschen (Selbstbeurteilung, repräsentative Bewegung, Zustände und Ausdrücke), der es dem sensiblen und energetischen Körper erlaubt, gänzlich bewusste Bewegung zu erzeugen.

Peter Jasko geht jeden Tag Laufen. Nicht wegen der Sportlichkeit, sondern als Übung, um sich auf die kleinste, unmerklichste Empfindung einstimmen zu können. Er glaubt, dass das gleiche Bewusstsein auf jede Tanztechnik angewandt werden kann und sollte. Dieser Ansatz führt zu einer Erkundung und Infragestellung der Strukturen, der Kontexte, der physischen und mentalen Formen, die die choreografische Geste bestimmen. Indem er sich von den Formen der Repräsentation, des Ausdrucks und der akademischen Zustände wegbewegt, fördert Peter Jasko die Rückkehr zu einem Tanz der Offenheit und Atmung, einer Suche nach Balance, die Raum für alle Formen der Interpretation zulässt.
 
 

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Date: 21.07.2018, 23:00 | Link: https://www.impulstanz.com/workshops/2018/id3769/