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ÁKOS HARGITAY

Shake The Break 2016 © Karolina Miernik
Shake The Break 2016 © Karolina Miernik
Shake The Break 2016 © Karolina Miernik
© Andy Walahol
© Andy Walahol

BodyParkour (10+)

Heldenhaft Hindernisse überwinden

BodyParkour ist eine urbane Kunstform, die aus neuen Arten der Bewegung besteht und Gemeinsamkeiten mit dem Tanz hat. Akos kreierte diese Wortkombination aus dem Wort für Körper und dem Wort Parkour. Einflüsse dieses Stils stammen aus Parkour, Tricking, HipHop und Breaking, Capoeira und dem Zirkus, aber vor allem auch aus dem zeitgenössischen Tanz.

In diesem Workshop werden wir spezielle Übungen machen, die uns auf diese körperlich anspruchsvolle Form der Bewegung vorbereiten und dabei kurze Tanz-, Stunt- und Akrobatik-Passagen lernen. Wir springen über Baugerüste und Körper. Wir tanzen, machen Akrobatik und Stunts wie Jacky Chan und Wonder Woman. Urbane Bewegungsformen wie Parkour, Tricking, Breakdance und Capoeira werden bunt gemischt, wie wir sie gerade brauchen – denn keine Hürde ist uns zu groß! Ein Workshop für alle, die einen auffallenden und aufregenden, aber vor allem fordernden und trendigen Tanzstil ausprobieren wollen!

Bitte bringt bequeme Schuhe, Knie- und Ellenbogenschoner mit!

Die Bodyparkour® Unterrichts- und Performancemethode ist eine bahnbrechende hybride Bewegungsform (tierische und menschliche Fortbewegung, Tricking, Breakdance, Parkour, zeitgenössischer Tanz, Contact Improvisation und Partnering).

BodyParkour: The Cube

Fortbewegung, Balance, Kraft und Flow

„Die Idee zu dem Kubus aus Baugerüsten entstand, als ich vor acht Jahren an meiner ersten abendfüllenden Performance in Österreich arbeitete. Inhaltlich ging es in der Performance um Parkour und Freerunning. In diesem Stück wurde eine Art Baugerüst verwendet, wie sie von Traceurs (Parkour-Sportler_innen) gerne im Freien verwendet werden. Wir bauten einen Kubus, der eigentlich eine ziemliche Herausforderung beim Zusammenbauen war: wir brauchten sehr viel Kraft, Koordination und Zusammenarbeit, um die einzelnen Teile überhaupt halten zu können – ein Netzwerken sozusagen. Die Einzelteile sind aus Eisen und daher sehr schwer, weshalb wir uns funktionaler Bewegungen bedienten wie Balancieren, Springen, Kriechen, Gleiten mit und um das Gerüst herum Drehen. Die entdeckten Bewegungen und Abfolgen gehen über das Bewegungsvokabular von Parkour und Tanz hinaus.“

Der Kubus fördert Körperbewusstsein und Kraft. Unser Körper und der Baugerüst-Kubus sind ultimative Hindernisse beim Tanzen, für Parkour und Funktionsfitness.
Lasst uns zu unseren natürlichen Wurzeln finden, zu animalischer Fortbewegung und babyartigen Bewegungen, zurück zu unseren Kindertagen und Erfahrungen aus dieser Zeit! Entdecken wir die Magie der spiralförmigen, natürlichen, fließenden und leichten Akrobatik. Lass dich inspirieren und dabei auch noch gesünder und glücklicher werden. Der Workshop ist für alle Levels geeignet. Bitte bringt bequeme einfache und leichte Sportschuhe mit flacher Sohle mit, die gerade mal die Füße schützen, aber nicht zu fest sind.

Die Bodyparkour® Unterrichts- und Performancemethode ist eine bahnbrechende hybride Bewegungsform (tierische und menschliche Fortbewegung, Tricking, Breakdance, Parkour, zeitgenössischer Tanz, Contact Improvisation und Partnering).

ARTISTBIO: Ákos Hargitay

Ákos Hargitay wurde in Budapest geboren und lebt seit 2006 in Wien. Seit 1988 tanzte er bei verschiedenen zeitgenössischen ungarischen, österreichischen und internationalen Compagnien und für die Choreograf_innen Eszter Gál, Willi Dorner, Sebastian Prantl, Bert Gstettner/Tanz*Hotel, Sasha Waltz & Guests, David Zambrano für das Ballroom Project in NYC, Scott Wells in San Francisco und Vicky Shick/Joanna M. Shaw/Alan Good NYC.

Derzeit ist er für die zeitgenössische Tanzausbildung CONdance bei LYMA / learning for life in Wien www.condance.wordpress.com tätig, wo er Contact Improvisation und Partnering sowie Tanzakrobatik und zeitgenössische Tanztechnik unterrichtet.
Ebenso unterrichtete er bereits an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, am SEAD Salzburg, Tanzquartier Wien, Konservatorium Wien Privatuniversität, für die Cie. Willi Dorner, MMS Budapest, Tanzkonservatorium Györ und City Ballet Company Pécs, Workshop Foundation Budapest, L1 DanceLab Budapest, Call Arts L.A. u.a.
2000 etablierte er gemeinsam mit Michaela Hargitay die erste wöchentliche Contact Jam in Budapest.

Die Company Two in One wurde 1996 von Michaela and Ákos Hargitay gegründet. Ihre Arbeiten wurden bei verschiedenen Festivals und Veranstaltungsorten wie Susan Hess Studio (Philadelphia), Aerowaves (The Place, London), Dance Theater Workshop (NYC), Judson Church (NYC), Mains d' Cuvres (Paris), Opening Doors Wales (UK), Tanzquartier Wien, Imagetanz Wien, dieTheater Wien, Tanzsprache und Neuer Tanz (Wien/WUK), Unidram Festival Potsdam, Tanzfabrik Berlin, Wagon Halle (Marburg-Germany) und bei zeitgenössischen Tanz Festivals in Luxemburg, Polen, Lettland, Ukraine u.a. gezeigt. Ihre abendfüllende Produktion „free fall“ kam 2003 in Kooperation mit dem Tanzquartier Wien und dem Szene Bunte Wähne Festival zur Premiere. Preise und Residencies: 1999 ArtsLink Award (USA) und Suitcase Fund, Residency am DTW in New York, 2001 Artist in Residence bei Mains d'Oeuvre in Paris, 2005 Artist in Residence am CCL Linz, 2009 Artist in Residence am SEAD, 2006 Budapest Fringe Award für die beste Performance und 2010 eine Nominierung für Freerunning & Bodyparkour beim Stella10 sowie für Home Parkour beim Stella 13 – Preis für Darstellende Kunst für junges Publikum.
 
 

GOOD TO KNOW

Dancer: Helmut Fixl © Johanna Figl

Sneak previews auf unsere aktuellen Performances, oder sweet Memories vergangener Workshops und Festival-Events sehen Sie hier. MORE

REBECCA PATEK "ineter(a)nal f/ear" © MARIA BARANOVA

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danceWEB Brunch 2015 © Karolina Miernik

Festivalimpressionen ab 2005 gibt es HIER

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Date: 18.07.2018, 20:05 | Link: https://www.impulstanz.com/workshops/2018/artist1048/