Troubleyn / Jan Fabre & Antony Rizzi

Drugs kept me alive

ImPulsTanz2013 © Troubleyn

Furchtlos spricht ein Überlebender über seine Art zu leben: Bekenntnissse eines Tanz-Junkies, gesehen durch die Augen des belgischen Künstlers, Regisseurs und Choreografen Jan Fabre, der Antony Rizzi nach mehr als 20 Jahren Zusammenarbeit nun einen furiosen Monolog auf den Leib geschrieben hat. Seit 1996 ist der ehemalige Forsythe-Tänzer HIV-positiv, in „Drugs kept me alive“ sagt er: „Ich bin eine tanzende Apotheke.“ Aber er redet nicht nur über Arzneien, sondern auch über Drogen wie Poppers, Ecstasy und Kokain, die sein Leben mitbestimmten. Rizzi will nicht still besinnlich sein. Deshalb ist dieses Stück zum erschütternden und komischen Solotanz-Cocktail eines entfesselten Zauberlehrlings geraten, in dem sich Seifenblasenorgien, Smarties-Pillenplacebos und ekstatische Ballett-Konvulsionen miteinander mischen.

31. Juli 2013 | 23.00 Uhr | Schauspielhaus
02. August 2013 | 21.00 Uhr | Schauspielhaus

 

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Date: 23.09.2020, 04:33 | Link: https://www.impulstanz.com/videogallery/aid1455/
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