STEVEN COHEN

ImPulsTanz Research 2019 – Steven Cohen © Karolina Miernik
ImPulsTanz Research 2019 – Steven Cohen © Karolina Miernik
© PIERRE PLANCHENAULT

New Rituals In Sacrificing Restraint

Wie fängt man an und wo wird es enden? Eine Reihe individueller Arbeitssessions sind jeder*m einzelnen gewidmet, um einen rituellen Weg zu finden, uns zu befreien und wir selbst zu sein. Wir suchen mit Hilfe von physischen Vor­ und Nachsilben nach einem neuen Vokabular. Körper treffen auf Objekte und artikulieren Fragen – scheiß­vertraut, ab­normal, un­geordnet, in­

ARTISTBIO: Steven Cohen

Steven Cohen wurde 1962 in Johannesburg, Südafrika geboren und lebt in Lille, Frankreich. Als visueller und performativer Künstler inszeniert er Interventionen im öffentlichen Raum und in Galerien und Theatern.

Er ist bereits vielmals im Rahmen von Festivals aufgetreten, u.a. bei weltbekannten Veranstaltungsorten und Events wie dem Montpellier Danse, Festival d’Automne, Centre Pompidou in Paris, Festival d’Avignon, dem Münchner Opernfestival, der Bayrischen Staatsoper, dem Festival Escena Contemporánea in Madrid, Bozar in Brüssel, Oktoberdans, Bergen, Norwegen und der Canadian Stage, Toronto.

Steven Cohen nahm beim letztjährigen National Arts Festival in Grahamstown (2018) teil, sowie im EVA International, der Isis Biennial of Contemporary Art (2018), der 11. Havana Biennale (2012) und der ersten Eiche Triennale in Japan (2010). Zu namhaften Gruppenaustellungen gehören Disguise: Masks and Global African Art, Seattle Art Museum und Brooklyn Art Museum, USA (2015-16); Chercher le garçon, Musée d'Art Contemporain du Val-de-Marne, Frankreich (2015); Josephine Baker and Le Corbusier in Rio – A Transatlantic Affair, Museu de Arte do Rio (2014); Black Milk: Holocaust in Contemporary Art, Museum for Contemporary Art, Roskilde, Denmark (2014); My Joburg, La Maison Rouge, Paris, und Staatliche Kunstsammlungen Dresden (2013); Revolution vs Revolution, Beirut Art Centre, Lebanon (2012); No Fashion, Please: Photography between Gender and Lifestyle, Kunsthalle Wien (2011); Dada South?, South African National Gallery, Cape Town (2009-10); und Under Pain of Death, Österreichisches Kulturforum, New York (2008).

Zwischen 2003 und 2008 war Cohen Associated Artist beim Ballet Atlantique/Régine Chopinet in La Rochelle, Frankreich. Er absolvierte zudem auch Residencies beim Baryshnikov Arts Center, dem Center for Performance Research in New York und unterrichtete Workshops in Body Scenography am CIFAS (International Centre for the Performing Arts), Les Brigittines, Brüssel, und der Haute école des Arts du Rhin, Straßburg, neben vielen weiteren Institutionen.

 
 

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Date: 12.05.2021, 06:56 | Link: https://www.impulstanz.com/research/2021/id4467/
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