Mette Ingvartsen (BE/DK)

BIOGRAFIE

Im Kontrast dazu schreibt sich ihre spätere Reihe The Red Pieces, bestehend aus 69 positions (2014), 7 Pleasures (2015), to come (extended) und 21 pornographies (2017), in eine Geschichte menschlicher Performance ein, mit einem Fokus auf Nacktheit, Sexualität und der historischen Rolle des Körpers als Stätte politischer Kämpfe.

2019 feierte sie mit Moving in Concert Premiere, einer abstrakten Gruppenchoreografie, die sich mit der Verflechtung von Menschen mit technologischen Werkzeugen und natürlichen Materialien auseinandersetzte.

2021 zeigte Mette Ingvartsen zwei neue Projekte: The Life Work, ein ortsbezogenes Projekt mit älteren Menschen im Ruhrgebiet, in dem es um Fragen der Migration ging; und ein neues Solo, The Dancing Public, inspiriert von ihrer Faszination mit dem historischen Phänomen der Tanzwut.

Skatepark, eine groß angelegte Performance für Skater*innen, Tänzer*innen und lokale Skatepark-Communities, feierte 2023 Premiere. Anfang 2024 zeigte Ingvartsen RUSH, eine Soloperformance für Manon Santkin, die sich auf ihre zwanzigjährige Zusammenarbeit stützt.

2025

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        Bea Borgers
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