Jaskaran Singh (AT/IN)

AKTUELL

BIOGRAFIE

Jaskaran Singh* ist ein* transdisziplinärer* Performancekünstler*, Choreograf* und Researcher*, der* die Schnittstellen von Bewegung, Medien und Gesellschaft erforscht. Unter dem Avatar Harmonical.Self verbindet seine* Praxis künstlerische und kulturelle Medien* miteinander und schafft einen Dialog zwischen öffentlichen und institutionellen Räumen. Mit Fachkenntnissen in Tanz-/Performanceforschung, Projektkoordination und Informatik vereint er* verkörperte Erfahrung, interaktive Technologien und ortsspezifische Interventionen, um die Beziehung zwischen Körpern, Raum, Erinnerung und sozialen Strukturen zu untersuchen.

Über seine* in Linz ansässige Organisation trivium leitet Jaskaran* langfristige interdisziplinäre Projekte wie Trans(T).DisCity/City Voices*L-INKED und place of belonging, die durch partizipative Performances und urbane Erzählformen Gemeinschaftsengagement fördern. Seine* Arbeit bewegt sich entlang der Themen Körperpolitik, Migration und Mensch-Maschine-Interaktionen. Projekte wie MachinedHuman!In-between Privacy und Hibernating Further untersuchen die Schnittstellen von Technologie, Ökologie, Psychologie und Performance.

Seine* Performances und Installationen wurden unter anderem bei ARS Electronica, brut Wien, dem Imagetanz Festival, dem Impulstanz – Vienna International Dance Festival, dem Nordico Stadtmuseum Linz und der European Theatre Night präsentiert. Über seine* eigene künstlerische Praxis hinaus hat Jaskaran* mit Künstler*innen wie Salvo Lombardo, Sandra Chatterjee und Ivo Dimchev zusammengearbeitet.

Er* entwickelt und leitet außerdem improvisationsbasierte Workshops und Teaching-Projekte wie Playful BodiesCity Swarming und Deforming Body Ideologies, die die Verbindung zwischen Bewegung, Identität und Bewusstsein vertiefen. Derzeit lebt Jaskaran* in Wien und Linz (Österreich) und erweitert die Performance weiterhin als Raum für kritische Auseinandersetzung, gesellschaftliches Engagement und künstlerisches Experimentieren – an der Schnittstelle von Kulturpolitik, digitaler Innovation und performativen Interventionen in der zeitgenössischen Kunst.

23.04.2024

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        Claudia Erblehner
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