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FESTIVAL EXTRAS & SOÇIAL 2017

ImPulsTanz Party 2016 © Karolina Miernik
ImPulsTanz Party 2016 © Karolina Miernik

Partys 2017

ImPulsTanz Partys

Mittlerweile Kultstatus im sommerlichen Wien haben die jährliche Eröffnungs- und Abschlussparty von ImPulsTanz im stilvollen Kasino am Schwarzenbergplatz. An diesen zwei Abenden während des Festivals verwandelt sich das ehemalige Offizierskasino in einen Ort ekstatischer Lebensfreude. KünstlerInnen und MitarbeiterInnen des Festivals sowie jede Menge tanzbegeistertes Partypublikum machen diese Feste zu bunten, lebendigen und außergewöhnlichen Nächten, die dem Sonnenaufgang trotzen. DJs und Bands - ob national oder international - erfreuen sich an der hemmungslosen Tanzlust des Publikums und schicken ihre Dankbarkeit gekonnt durch die Boxen.

Venue
Kasino am Schwarzenbergplatz
(Schwarzenbergplatz 1, 1010 Wien)

 

ImPulsTanz Party

Freitag 21. Juli 2017, 22:00  
 

Sixtus Preiss & Band live (Affine Records)

MOTSA (DJ Set)
HΔNNΔ x D!ZZY

Karten im Vorverkauf: EUR 10,- / EUR 8,- für Workshop- & Researchteilnehmer_innen
Karten an der Abendkasse: EUR 12,- / EUR 10,- für Workshop- & Researchteilnehmer_innen
TICKETS

Sixtus Preiss
It would be a little bit too easy to brand Sixtus Preiss only as a jazzman. He offers more than that. As a producer he oscilates between razorsharp drums, lush layers of synth and a clear and precise idea of a hook line. Sixtus is a studied and qualified drummer who celebrated his debut release in 2011 on The Loud Minority 7 Inch series. In the same year he joined Affine Records – with original releases like Samba Feelin Beein This and especially Lololo and his 2016 released Rare Earth EP he received spins and attention all over the world. Loud and vibrant: Sixtus creates beat influenced music with a very own twist and he is not shy to reduce down to its essence. Affiliated and part of “the new viennese jazz generation” he collaborates in various formations – just recently he established a virtuoso allstar-group together with Lukas König, Manu Mayr and Peter Rom from the famous “Jazzwerkstatt Wien” collective.
But Sixtus is also an accomplished tinkerer. Mostly he builds things like handmade microphones, amplifier boards or custom-made sound installations. In total: „Sixteen Million Priceless Skillz“ – there’s a lot to be discovered in the universe of Sixtus Preiss.

MOTSA
Nach seinen 3 EP Releases auf Fatboy Silm’s Southern Fried Records, legte der österrichisch-russische Produzent und Musiker MOTSA (Valerio Dittrich) mit seiner vierten EP Petricolour am 4.November 2016 auf seinem eigenen und gleichnamigen Label nach. Der heute in Wien lebende Musiker MOTSA verbrachte einen Großteil seiner Kindheit und Jungend in Schottland, eine Zeit die seine musikalische Entwickelung maßgeblich prägte. Nicht nur der urbane Raum, der ihm die Türen zur UK Bass/Electronic Culture öffnete, sondern vor allem die ungezähmte Natur, die Weite des Meeres und schroffen schottischen Küsten lehrten ihm die Allgegenwärtigkeit von Musik. MOTSA ist ein Musiker, der seinen Antrieb darin findet, Geräusche zu adaptieren und dadurch seine Grenzen immer wieder aufs Neue zu durchbrechen. Anstatt auf altbewährte Strukturen zurückzugreifen, sucht Valerio nach neuen Ansätzen. So fand er neben der Aufnahme verschiedener Sounds aus der Natur auch seine Stimme als weiteres Instrument für Petricolour. All dies zeichnet nun seinen Weg vom puren Club Sound hin zu einem melodischen, trotzdem Beat-lastigen und tanzbaren Bereich der elektronischen Musik.

H∆NN∆ x D!ZZY.
Hip Hop, gepaart mit Eklektizismus und Exotik ist das Markenzeichen von H∆NN∆ x D!ZZY. In Ihrem Bauchladen aus Genres finden sich oft ungehörte Perlen und Seltsamkeiten aus fernen Ländern, dazu kommen jede Menge Beats und Bass. In Kombination mit ihrer energetischen Bühnenpräsenz ergibt das immer wieder ein einzigartiges Cluberlebnis.
https://www.mixcloud.com/H4NN4_x_DIZZY/

 

 

danceWEB Party

Freitag 11. August 2017, 22:00
 

Yasmo & die Klangkantine live

Patrick Pulsinger
Archie Burnett & Brahms „Bravo“ LaFortune

Karten im Vorverkauf: EUR 10,- / EUR 8,- für Workshop- & Researchteilnehmer_innen
Karten an der Abendkasse: EUR 12,- / EUR 10,- für Workshop- & Researchteilnehmer_innen
TICKETS

YASMO & die Klangkantine
“Bis zum letzten Satz ist bei mir alles echt, denn in Rap steckt mehr als nur ein Geschlecht.” Yasmin Hafedh treibt sich seit Jugendtagen auf Bühnen herum und hat sich als YASMO den Ruf als eine der vielschichtigsten und interessantesten female MCs des deutschen Sprachraums erarbeitet. Ihr 2013 erschienenes zweites Album Kein Platz für Zweifel brachte ihr nicht nur jede Menge neuer Fans und Airplay, sondern auch eine Nominierung für den österreichischen Musikpreis „Amadeus“. Es folgte unter anderem eine spektakuläre Zusammenarbeit mit Nazar für das Popfest Wien, wo sie ebenso gute Figur zu machen verstand wie als Talkshowgast, Moderatorin und Gelegenheitsschauspielerin (zuletzt im feministisch-witzigen „Beyonce gibt Nick Carter eine Watschn und heiratet sich selbst“). Die Liebe zum Texten brachte sie schon als Teenagerin zum Poetry Slam – zu dessen Leitfiguren sie hierzulande zählt. Die Liebe zum Hip Hop brachte sie ebenso früh zum Rap. Seit gut zwei Jahren umgibt sie sich dazu mit einer neunköpfigen Jazzband und verbindet das alles zu Yasmo & die Klangkantine. Das selbstbetitelte Debüt bildet musikalisch eine perfekte Symbiose aus Hip Hop und Jazz und hinterfragt textlich gleichermaßen clever wie kritisch das Leben und die Entwicklungen unserer Gesellschaft. Natürlich nimmt sich Yasmo dabei kein Blatt vor den Mund und bringt auch die schwierigsten – und oft notwendigsten – Themen mit Verve aufs Tapet: Migration, Feminismus und Politik; aber auch die Licht- und Schattenseiten der Digitalisierung und unser schleichender Weg in eine Ich-Gesellschaft. Nie predigend, aber mit großem Selbstverständnis; nie polemisch, aber immer mit einer Portion Ironie ausgestattet, ist Yasmo & die Klangkantine fast so etwas wie ein Hörbuch zum Mitsingen – und gleichzeitig eine ideenreich und bunt instrumentierte Klangwelt (maßgeblich gestaltet und geleitet von den musikalischen Masterminds Ralph Mothwurf, Florian Spies und Tobias Vedovelli). Nach einer Handvoll Singles („Eigentlich kein Hip Hop“, „Es ist Musik“) und einer ganzen Reihe umjubelter Festivalauftritte hat sich das Ensemble nun endlich auf Albumlänge versammelt, um all das sprichwörtlich in die Welt zu posaunen. Àpropos:
„Am Tellerrand der Gesellschaft, da gibt es Andrang.
Manche laufen hin und wollen zurück zum Anfang
Manche sehen drüber und verstehen sehr, sehr langsam,
Dass das Ding bald kippt, legt niemand von uns Hand an“ .


Patrick Pulsinger
Pulsinger produziert und komponiert seit mehr als zwanzig Jahren Musik und hat sich durch zahlreiche internationale Veröffentlichungen und Live-Auftritte in vielen Bereichen einen Namen gemacht. Seine ersten Solo-Veröffentlichungen Anfang und Mitte der 1990er Jahre entstanden aus der auf Computer und Analog-Synthesizer basierenden Grundidee des Techno. Im Jahr 1993 mitbegründete Pulsinger das Label Cheap Records als Experimentierfeld für eigene Produktionen und gleichgesinnte Künstler_innen. In jüngerer Zeit ist er unter anderem als Produzent in seinem eigenen Aufnahmestudio in Wien tätig. Er hat in Österreich neben vielen anderen etwa mit Gerard, Bauchklang, Elektro Guzzi, Mile Me Deaf, Maja Osojnic, BulBul – im internationalen Kontext mit Hercules and Love Affair, DJ Hell, David Holmes, dem Anti-Pop Consortium, Grace Jones und den Pet Shop Boys zusammengearbeitet. Aus seiner intensiven Beschäftigung mit analogen Aufnahmetechniken, Improvisationen und dem Austausch musikalischer Ideen entstanden Kooperationen mit Musiker_innen wie Franz Hautzinger, Rozemarie Heggen, Hilary Jeffrey, Wolfgang Mitterer, Christian Fennesz, Hans Joachim Rödelius, Pamelia Kurstin, Modeselektor. Pulsinger spielte bei zahlreichen internationalen Musikfestivals, 2010 kuratierte er einen Programmschwerpunkt bei Wien Modern und war 2013 Kurator des wiener Popfests. Weiteres erhielt er Kompositionsaufträge für das Radio-Symphonieorchester Wien, die beim Festival Wien Modern und beim Musikprotokoll im Rahmen vom Steirischen Herbst uraufgeführt wurden. Filmmusik, unter Anderem für Stefan Ruzowitzky´s neuem Kinofilm sowie Musik für Theater und Ballett zählen ebenso zu seinem Schaffen. 2016 standen im Zeichen der Cooperation mit dem Produzenten Sam Irl und den Arbeiten an Alben für Flut, Ankathie Koi uva...
www.feedback-studio.com
 

ImPulsTanz soçial in Kooperation mit FM4

 

GOOD TO KNOW

© Karolina Miernik

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REBECCA PATEK "ineter(a)nal f/ear" © MARIA BARANOVA

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Date: 15.11.2018, 22:48 | Link: https://www.impulstanz.com/archive/social/2017/id5167/