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Jean Baptiste Huong
© Jean Baptiste Huong

Jeremy Wade (DE/US)

Unterbrechung, Übermaß, Hyper-Vulnerabilität, Critical Care – Jeremy Wade ist ein extremer Performer und Performanceschaffender mit einer umfangreichen Kuratierungs- und Unterrichtspraxis. Nach seinem Abschluss an der School for New Dance Development in Amsterdam im Jahr 2000 und einem Bessie Award für seine erste abendfüllende Performance „Glory“ beim Dance Theatre Workshop in New York City im Jahr 2006 zog er nach Berlin und arbeitet seitdem eng mit dem Hebbel Theater sowie der Gessnerallee Zürich zusammen. Vor kurzem kreierte Wade „Fountain“, „Together Forever“, „Death Asshole Rave Video“, „Drawn Onward“ und „Between Sirens“, um den Tod des Menschen, Zombiesubjektivität, fremde Seinsmodi und feministische Strategien des Weltenmachens zu erforschen, soziale Codes zu untergraben, die unsere Körper definieren und unterdrücken. Jeremy präsentierte Anfang Mai 2019 sein neues Solo mit dem Titel „The Clearing“, ein extravaganter Motor für Affekte, gemeinsam mit dem Musiker Marc Lohr im HAU2. Später im Juni zeigt er in den Sophiensaelen Berlin, die Neuinszenierung von „Glory“, ein brutales, nacktes Duett das er, 2006 mit dem schwedischen Choreografen und Performer Sindri Runudde und dem Musiker Brendan Dougherty kreierte.

Letztes Update der Biografie: 12.04.2019

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Date: 28.11.2020, 18:10 | Link: https://www.impulstanz.com/archive/artistbios/id1576/
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