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NEWSLETTER ARCHIVE 2012
July, 2012

Über Magie, Zärtlichkeitsversuche, Bremspedale und Balladen rund um ImPulsTanz 2012

„All you have to do is sleep with somebody and get caught and you never have to see your in-laws again. Ever. Pfffft! Gone. It's the nearest thing to magic I have yet found." (Anne Enright - „The Forgotten Waltz")

Hm, Zauber. Immer super, manchmal halt etwas einseitig.

Geschlafen wird jetzt erst einmal eine Zeitlang nicht, jedenfalls. Morgen sperrt in Wien a. d. Donau ImPulsTanz auf (u.a. mit Benoît Lachambre & Clara Furey sowie Ivo Dimchev & Emilian Gatsov), für Welturaufführungspremieren (u.a. von Philipp Gehmacher, studio 5 oder The Bandaloop) wird schon seit letzte Woche geprobt,  die festival lounge ist für ein Monat lang Zärtlichkeitsversuche bereit und ab Sonntag wird dann die ehemals bellizistische Geschichte des Arsenals einmal mehr in Grund und Boden getanzt.

Tickets gibt’s noch, mitunter nur dank Zusatzperformances (z.B. Manuel Legris’ Zeitgenössische Ballettgala „Il faut qu’une porte...“ oder Ismael Ivos „Francis Bacon“)

http://www.impulstanz.com/programme12/performances/

Und speziell bei den Einsteigerworkshops gibt es noch Plätze zum Mittanzen. DozentInnen kennenlernen kann man schon diesen Sonntag, bei der traditionellen ImPulsTanz-Eröffnungs-Lecture „impressions“, in besagtem Arsenal.

http://www.impulstanz.com/workshops12/

"Die Tourette war angstlos und sie fuhr das Ich ohne Bremspedal." (Andrea Maria Dusl - "Ins Hotel konnte ich ihn nicht mitnehmen")

Österreichische LiteratInnen gibt’s erfreulicherweise immer wieder im ImPulsTanz-Publikum, ein besonderer Festivalfokus dieses Jahr aber beschäftigt sich nachvollziehbarererweise mit den in Österreich Tanz und Performance Schaffenden. Die sind viele, vielfältig, verdammtzeitgenössisch und auch sonst etlich gute dinge mit „v“, und sie durchziehen das gesamte Festival mit ihren künstlerischen Positionen, in dessen Mitte kulminierend anlässliche des Österreich Pavillons im Etablissement Gschwandner. Wider widerlichem Nationalismus, dafür für kommunikative Kunst.

http://www.choreographicplatform.at/2012/

Im Rahmen dieses lässig kurz CPA genannten Festivals im Festival ist Austausch auf allen Ebenen erstrebt, berückend gutes Catering z.B. will KünstlerInnen und ProducerInnen und GeldgeberInnen zu Talks über mehr Miteinander verführen. Zeitgenössische ChoreografInnen laden gar zur Publikumsperfektion.

Zur PerformerInnenrealität zählen auch Auditions, die Tanz Company Gervasi gibt so eine im Rahmen des Festivals:

http://www.impulstanz.com/artistsforum12/auditiongervasi/

Und im Rahmen des EU-Projekts Jardin d’Europe lassen nicht nur wieder 67 TanzkünstlerInnen aus 40 Ländern ImPulsTanz noch ein wenig bunter schillern – es wird auch der mit EUR 10.000,- dotierte Prix Jardin d’Europe vergeben (alle 8:tension-Veranstaltungen sind im Wettbewerb) und unter dem Titel „Critical Endeavour“ und der Leitung von Franz Anton Cramer werden Boyan Manchev, Claudia La Rocco uvm über Tanz und Performance und das Geschehen beim Festival bloggen und posten.

http://www.jardindeurope.eu

„And Bruno said what Anders said some producer said to young Lennon: ‚They can't all be ballads, Julian!’" (Kimya Dawson – „Hidden Vagenda“)


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Date: 15.11.2019, 00:44 | Link: https://www.impulstanz.com/archive/2012/newsletter/id1181/