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NEWSLETTER ARCHIVE 2002
August, 2002

Newsletter 03.08.2002

... crouching Akram .... hidden ... aggression? anxiety in movement ... should ... the word should ... movements? Yes give me the reality of this necessity. It is time to let the body speak its raw and true language, and lead the mind to strange and grotesque places. move me please somewhere else. i am in my mind. bodies shaping space. ... but please continue and tell me something i do not know. tell me a secret. please continue. ... now i can feel you but why did you wait so long? Impossibilité de voir quoi que ce soit dans ce filtre-philtre. Plus tard peut-etre. be together but you can't , be yourself but you can't. I'm not sure we're actually talking about impossibilities here. God said to me: I am god and this is your chance to kiss me, but before the divine has to go to the toilet. Kurze Zeit später wird Gott erschossen, weil er sich bewegt hat und dabei gesehen wurde.

Was sich hier wie ein von zumindest Flann O’Brien, Douglas Adams und Les Ritas Mitsouko kokomponierter Monolog ausnimmt, ist in echt eine doch respektlose Verkürzung von sehr wohl respektgebietenden Kommentaren, die welche von künstlerischen Menschenwesen wie Steve Paxton, Kroot Juurak, Barbara Kraus, Boris Charmatz, Alice Chauchat, Benoit Lachambre, Mia Lawrence usw. im Rahmen von „Afterwords“, wo KünstlerInnen und junge KritikerInnen unmittelbar nach einer ImPulsTanz 2002-Aufführung – im Foyer sichtbar – ihre Gedanken schriftlich mit dem Publikum teilen. Mehr dazu auf http://derstandard.at bzw. www.ImPulsTanz.com. Oder natürlich im Theater selbst!

Während Jerome Bel’s Arbeit seine beabsichtigte Wirkung getan hat (das Wiener Publikum schreibt „wir wollen unser Geld zurück – das ist kein Tanz nie nicht!“ ... „na ja, eigentlich hätten wir gerne eine Eintrittskarte für eine andere ImPulsTanz-Veranstaltung, eine wo wirklich getanzt wird!“), bietet die südafrikanische Choreographin Robyn Orlin heute noch einmal einen Einblick in ihre sehr offensichtliche jedoch ehrlich-berückende künstlerische Bearbeitung "We must eat our suckers with the wrapper on" zum Themas Aids in Afrika. Diese für ihre Stücktitel berüchtigte Frau ("If you can't change the world, change your curtains"; "explaining conflict to a dying ballerina"; "In a corner the sky surrenders"; "Orpheus ... I mean Euridice ... I mean the natural history of a chorus girl") hat Tanz und Darstellende Kunst in ihrem Land nachhaltig verändert. Mehr zu Robyn Orlin auf
www.ImPulsTanz.com. Oder natürlich im Volkstheater! 20.30 Uhr.

"Love is a mystery" (Madonna)
"Love is blindness" (U2)
"Or we could, or we could. Or we could, or we could. Fail, fail. Fail. So!? (Le Tigre)
"It is life, Jim, but not as we know it." (Spock)

Immer noch

Juice

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Date: 23.08.2019, 11:53 | Link: https://www.impulstanz.com/archive/2002/newsletter/id803/