Helmut Ploebst "No wind no word"
Helmut Ploebst
No wind no word
Neue Choreographie in der Gesellschaft des Spektakels / New choreography in the society of the spectacle.
Sprache: deutsch/englisch
Info
Meg Stuart, Vera Mantero, Xavier Le Roy, Benoît Lachambre, Raimund Hoghe, Emio Greco, João Fiadeiro, Boris Charmatz, Jérôme Bel – Helmut Ploebst widmet sich in diesem Buch den wichtigsten Protagonisten der zeitgenössischen Tanzperformance. In neun Porträts kristallisieren sich werkbiographische Strukturen und künstlerische Denkweisen heraus, die den Tanz an gesellschaftliche und kunstspezifische Diskurse heranführen.
Der Autor: Helmut Ploebst, in Wien lebender Publizist und Kritiker, schreibt für österreichische Zeitungen und deutschsprachige Fachzeitschriften über Tanz und Kulturpolitik.
Presse
»Das Buch liegt schwer in der Hand, das Coverbild ist einfach: Zwei Hände, die einander halten. Es lädt ein zum Mitgehen, zum Eintauchen in die Welt des Tanzes, sprich Tanzperformance. […] no wind no word ist ein interessanter Einblick in die zeitgenössische Performancekunst und ihren Manifestationen in der Kunstszene.« (gh, tiempo.at)
»[…] dürfte es schon bald zu einem Kultobjekt avancieren.« (Horst Koegler, »koeglerjournal« bei tanznetz.de)
»Der Untertitel ›Neue Choreographie in der Gesellschaft des Spektakels‹ zeigt an, dass es hier um mehr geht als bloß um schöne Körper; umso schöner, wenn das Buch dann trotzdem deutlich macht, dass die Tanzperformance auch in Zeiten des Diskursiven etwas sehr Sinnliches sein kann.« (Wolfgang Kralicek, Falter)
»The great thing about writing on contemporary art is that you write about contemporary, living artists. Austrian critic Helmut Ploebst cunningly took advantage of that fact: he turned the objects of his portraits, nine contemporary choreographers, into co-authors. […] The nine portraits are lucid, elaborate, well-conceived and researched accounts on the breadth of contemporary choreographic strategies in continental Europe.« (Frank Werner, Dance Theatre Journal)
»Und was erst als etwas diffuses Konglomerat verschiedener Theorien und Beobachtungen erscheint, verdichtet sich zunehmend zu einem Patchwork von Zeitgeist, politischem Statement, Einordnung und […] Ansätzen von Kanonisierung.« (Lilo Weber, Neue Zürcher Zeitung)
Helmut Ploebst
No wind no word
Neue Choreographie in der Gesellschaft des Spektakels / New choreography in the society of the spectacle. 9 Portraits
2001; 285 S., zahlreiche Abb., dt./engl.Helmut Ploebst
ISBN 3-935456-01-8