Contemporary Jazz
lerne von einem außergewöhnlich begabten Choreografen
Als Verschmelzung von Modern, Jazz und Ballett erforscht Slams einzigartiger Stil eine große Spannweite von organischen, oft winkeligen Bewegungen und synkopierten Rhythmen mit klassischer Basis. Sein Contemporary Jazz betont künstlerische Wirkung und Musikalität, während er den/die TänzerIn herausfordert, sich auf neue, unkonventionelle Weisen zu bewegen. Den Anfang macht ein Warm-up mit Modern-beeinflussten, Ballett-basierten Übungen, die sich auf richtige Ausführung und Alignment (Ausrichtung) konzentrieren. Die Klasse entwickelt sich hin zum Erlernen von Slams eigenen Choreografien, die zum klaren Verständnis heruntergebrochen und demonstriert werden.
Für die Niveaus “Intermediate” und “Advanced” sind das Verständnis für klassisches Vokabular und vorangegangene Erfahrungen mit Jazz und/oder Modern Dance hilfreich.
ImPulsTanz expressions 2007
Salim Gauwloos aka SlamNach seinem Training beim Ballett von Flandern, mit siebzehn Jahren, tanzte Salim Gauwloos, auch bekannt unter dem Namen SLAM in seinem Heimatland Belgien, bei der berühmten Steps Dance School in New York City vor und erhielt als einer von zwei TänzerInnen unter zweitausend TeilnehmerInnen ein Stipendium.
1990 begann seine Zusammenarbeit mit Madonna: “The Blond Ambition Tour” und der Dokumentarfilm „Truth or Dare“, machten ihn weltbekannt. Er war auch in einigen ihrer Videos zu sehen, wie “Vogue”, „Hanky Panky” und “Holiday” (live).
Er trat in den Musikvideos der weithin populären KünstlerInnen der Unterhaltungsindustrie auf, genannt seien George Michael, Aretha Franklin und Britney Spears. Er tanzte in Produktionen der New York City Opera „Salome", „Daphne” und „Candide”. Auch am Broadway erfolgreich war er mit der „Aida" von Elton John und Tim Rice als auch mit den Mambo Kings, The Workshop.
SLAM erwarb sich einen Ruf als außergewöhnlich begabter Choreograf. Er wurde eingeladen, seine Choreografien bei den berühmten Ballet Builders 2002, 2004 und 2006 zu zeigen. Seine Choreografie für die Nummer „Cares Equity Fights Aids” in der „Aida”-Produktion am Broadway gewann den „Gypsy of the Year 2003".
Vor Kurzem präsentierte Salim Gauwloos zwei Weltpremieren für das Orlando Ballett unter der künstlerischen Leitung von Fernando Bujones, die schwärmerische Reviews erhielten. Das zeitgenössische Solo „Coming of Age”, dass Salim für Joseph Gorak (ABT II und Gewinner des Youth America Grand Prix 2006 in New York City) kreierte, wurde bei der Gala „Stars of Today meet the Stars of Tomorrow” im New York City Center gezeigt.
Photo: Salim Gauwloos aka Slam © Salim Gauwloos