Moving with Momentum
Achtung: jede Menge Spaß!
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Release-Technik, angewandt bei der Bodenarbeit und mit einer sehr strukturierten Modern Dance Technik. Die wichtigsten Elemente sind dabei, Gewicht, Gravitation und „Grounding“ (Erdung), durch sie können wir Momentum und dessen Wirkungskraft erkunden. Conatct Improvisation, Patnering-Techniken, gezieltes Studium von Intention und Fokus runden die Klasse ab. Achtung: Wir werden jede Menge Spaß haben!
Movements to live by Kids
Vertrauen und Experimentierfreude!
Ich möchte eine Atmosphäre schaffen, in der wir unserer Experimentierfreude freien Lauf lassen können. Wir werden gemeinam neue Bewegungen lernen und eigene erfinden. Alltagsbewegungen und eine Mischung aus verschiedensten Quellen bilden die Basis für den Workshop. Durch das gemeinsame Tanzen machen wir Erfahrungen mit Teambildung und Respekt. Eine Einführung in die Contact Improvisation wird Vertrauen und Experimetierfreude steigern. Wir werden viel Spaß haben!
Movement To Live By GoldenAge
Vertrauen und Experimentierfreude!
David Dorfman wird eine kreative Umgebung schaffen, in der neue Bewegungen enstehen und erlernt werden. Der Schwerpunkt liegt auf den sozialen Aspekten beim Tanzen und auf der Entwicklung eigener Ausdrucksmittel. Alltagsbewegungen sind genauso willkommen, wie Bewegungsmaterial aus verschiedensten Quellen und Kulturen. Durch das gemeinsame Tanzen wird jeder Einzelne Erfahrungen mit Teambildung, Respekt und Stressreduzierung machen. Eine Einführung in die Contact Improvisation wird Vertrauen und Experimetierfreude steigern. Wir werden viel Spaß haben!
Choreography as social and personal commentary
Komposition und Repertoire
Der Fokus dieses Workshops liegt auf persönlichem Ausdruck durch kreatives Schaffen. In dem wir sowohl Solo als auch Gruppenprojekte erarbeiten werden, werden wir Kompositionsmittel für die Erforschung unserer Leidenschaften finden. Sobald Klarheit hergestellt ist, können wir aus diesen Tänzen, die man später zu Performances erweitern kann, Privates mit Öffentlichem, Persönliches mit Politischem verknüpfen. Repertoire wird als Hilfsmittel für die Erweiterung der Performancereichweite und für die Auseinandersetzung und Materialsuche bei der Beschäftigung mit choreografischen Prozessen herangezogen. Ebenso beschäftigen wir uns mit Text, als Kommentar zu Choreografie.
David DorfmanDavid Dorfman ist gegenwärtig William Meredith Professor für Tanz und Departement Vorsitzender. Er erhielt 2005 eine Guggenheim Stipendium, um seine Research- und Choreografiearbeit zum Thema Kraft und Kraftlosigkeit, inkl. Aktivismus, Dissidence und Untergrund-Bewegungen, fortsetzen zu können. Seine Forschungen kulminierten in „Underground“, aufgeführt von DDD, David Dorfman Dance und 25 zusätzlichen Tänzern, welches am ADF im Juni 2006 Premiere hatte. Die Erstaufführung in NYC war im November 2006 beim Brooklyn Academy of Music’s Next Wave Festival bei der das 20 jährige Saison-Jubiläum der David Dorfman Dance gefeiert wurde. Diese Produktion tourt noch immer weltweit.
Dorfman hat verschiedene Stipendien bei NEA, bei der New York Foundation for the Arts, American Choreographer’s Award, ein Paul Taylor Stipendium von The Yard sowie 1996 einen „Bessie“ für sein Gesellschaftsstück „Familiar Movements/The Family Project“ bekommen. 2003 wurde er mit dem Barrymore Award für die beste Choregrafie des Musicals „Green Violin“ am Prince Music Theater in Philadelphia ausgezeichnet und jüngst erhielt er den Mid-Career Award des Martha Hill Fund für Tanz. „Disavowal“, DDD’s letzte Kreation, inspiriert von der Legende John Brown/(radikaler Sklavereigegner) wurde als work in progress bei einem Symposium zum Thema: Connecticut College’s Center for the Comparative Study of Race and Ethnicity’s Race, Space and Memory im April 2008 gezeigt und wird im Oktober am CC uraufgeführt werden, bevor es auf U.S. Tour geht.
Photo: © David Dorfman