Hatha Yoga
„Kein Yoga ohne Bhoga“ ... bhoga heißt Freude!
„In dieser Woche möchte ich mit euch eine andere Perspektive auf Yoga teilen. Oft beginnen wir eine Yogaklasse mit hohen Erwartungen, was es unserer Körperlichkeit und/oder unserem Geist bringen sollte. Was, wenn wir Yoga einzig mit dem Wunsch praktizieren, unseren Körper und uns genau so zu genießen, wie er jetzt gerade ist?
Mit der Praxis von Yoga "bien temperé" lernen wir, dem Prinzip, „mit einem Minimum an Anstrengung das Maximum an Wirkung zu erreichen“, zu vertrauen.
Wie fühlt es sich an, wenn wir uns eine nicht-kompetitive Haltung erlauben? Wie nehmen wir uns selbst und die Welt um uns wahr? Wie können wir unsere Erfahrungen in einer Yogaklasse für unsere Bedürfnisse in unserem Alltag transformieren?
Hatha Yoga stellt Haltungen, die Asanas, als Mittel vor, einen verfeinerten Zustand von Aufmerksamkeit zu erreichen. Wenn wir der intuitiven Intelligenz unseres Körpers als Vehikel zur Selbst-Entwicklung und zum spirituellen Wachstum vertrauen, werden wir bald in den Genuss eines spontanen Gefühls von Gleichmut, Freude und Anmut kommen.“
Für mehr Info zu Hatha Yoga " bien temperé " siehe die Website:
www.evaruchpaul.asso.fr
Anastasia StoyannidesAnastasia Stoyannides ist zertifizierte Yogalehrerin in der Technik von Eva Ruchpaul, Hatha Yoga "bien tempereé", Paris/Frankreich. In den vergangenen 20 Jahren als Gastlehrerin oftmals eingeladen, verschiedene Gruppen zu leiten, organisiert sie selbst internationale Yoga-Intensiven.
Seit ihrer frühen Kindheit war sie an Bewegung interessiert. Nach einem intensiven Studium des sich bewegenden Körpers fand sie ihre spirituelle Heimat in der Yoga-Praxis von Eva Ruchpaul. Als Performerin genoss sie Tanzimprovisation als Schlüssel zur spontanen Kreativität.
Ursprünglich Griechin, teilt sie nun ihr Leben zwischen Österreich, Griechenland und Spanien. Anastasia ist gut bekannt für ihren profunden Zugang zu Hatha Yoga. Ihre Fähigkeit, StudentInnen und YogalehrerInnen zu inspirieren, ihre spirituelle Praxis zu verkörperlichen, machte ihre Arbeit bald sehr populär.
Photo: Anastasia Stoyannides © Yannis Economopoulos