ProSeries 2006 24. Juli bis 11. August
Forschungsprojekte für professionelle TänzerInnen und ChoreographInnen
Die ProSeries geben jungen ChoreographInnen und professionellen TänzerInnen die Möglichkeit, sich mit international etablierten Künstlerpersönlichkeiten intellektuell, tänzerisch und choreographisch auszutauschen.
Im Arbeitsprozeß jedes dieser Forschungsprojekte wird besonders viel Wert auf die ständige Kommunikation und Konfrontation zwischen TeilnehmerInnen und ProjektleiterInnen gelegt, um so auf einer gemeinsamen Ebene zu forschen und zu interagieren. Um einen tiefergehenden Arbeitsprozess zu ermöglichen, dauern die ProSeries 12 Tage à 6-7 Stunden.
Die TeilnehmerInnenzahl pro Projekt ist mit 15 limitiert.
Bewegungssysteme:Philosophien:Prozesse:Produkte: ProSeries konzentrieren sich auf die Arbeit außergewöhnlicher KünstlerInnen internationalen Formats, die die Richtungen und Perspektiven zeitgenössischen Tanzes beeinflussen. Die ProSeries beinhalten zwei Ausrichtungen: Jedes Projekt vermittelt detaillierte Einblicke in die Perspektiven und Systeme der ProjektleiterInnen und führt in die choreographischen Welten dieser innovativen KünstlerInnen ein. Auf der anderen Seite unterstützen die ProSeries die TeilnehmerInnen dabei, sich durch diese Auseinandersetzung selbst künstlerisch zu positionieren.
Eine Veranstaltung der WIENER TANZWOCHEN
Künstlerische Koordination: Karl Regensburger, Rio Rutzinger
mit besonderer Unterstützung von
Stand: 2006, Änderungen vorbehalten