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ALAIN PLATEL / LES BALLETS C DE LA B & MÜNCHNER KAMMERSPIELE "TAUBERBACH" © JULIAN RÖDER - JU OSTKREUZ

Zusatzvorstellungen!

Wir freuen uns, bereits jetzt Zusatzvorstellungen zu folgenden Performances anbieten zu können: Alain Platel / les ballets C de la B & Münchner Kammerspiele "tauberbach": 20. Juli, 21:00. Dada Masilo / The Dance Factory "Swan Lake": 23. Juli, 21:00. Cie. Ismael Ivo / Grupo Biblioteca do Corpo "Erendira": 14. August, 21:00. Hannes Wurm "Far Away So Close": 30. Juli, 22:00.

DANIEL KOK "CHEERLEADER OF EUROPE" © CHRISTIAN GLAUS

NEU! - ImPulsTanz Abos

Das erstmals lancierte ABO Contemporary Subsciption lädt mit TAKE THEM ALL dazu ein, sich durch die gesamte, 14 Performances umfassende [8:tension] Young Choreographers' Series treiben zu lassen. Aber auch TAKE TWO und TAKE FOUR stehen zur Auswahl. Die Classical Subscritpion erlaubt es wiederum, den gesamten Wien Welt Wettbewerb von Vorrunde 1 bis zum Finale zu stark ermäßigten Preisen mitzuverfolgen. 
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PERFORMANCES 2002

"Self-Unfinished" © Katrin Schoof
"Self-Unfinished" © Katrin Schoof

Xavier Le Roy (DE/FR)

"Giszelle" Eszter Salamon ist eine wunderbare Tänzerin. Vor allem, wenn sie die "Giszelle" gibt. Nicht die "Giselle" von Jean Coralli und Jules Perrot (1841), sondern "Giszelle" mit SZ wie in Eszter oder wie in "S/Z", Roland Barthes’ formidablem Buch. Giszelle tritt in schwarzer Hose und pinkfarbenem T-Shirt auf, und sie zitiert das Ballett, aber auch den Gang von Affen, die Bewegungen von Kampfkünstlern, den Tanz von Michael Jackson und coolen Clubdance. Le Roy, der eigentlich promovierter Molekularbiologie ist, sich aber entschlossen hat, Tänzer und Choreograf zu werden, hat sich zu einem der gefragtesten Bewegungs- und Bilderanalytiker Europas entwickelt. In "Giszelle" verschränkt er filmische und tänzerische Schnitttechniken miteinander und verarbeitet so die in und von unserer Medienkultur verbreiteten Körperklischees. "Self-Unfinished" Die Transformation des Körpers ist auch Thema jener Arbeit, mit der Xavier Le Roy bekannt wurde: "Self-Unfinished". Ein Roboter, ein Käferwesen, eine Doppelfigur führen die erstaunliche und unheimliche Wandelbarkeit des menschlichen Körpers auf der Bühne vor, in spannungsgeladener Stille, bis der Tänzer die Play-Taste seines Ghettoblasters drückt …
Spielort:
MuseumsQuartier - Halle G
Termine:
27.07.2002, 22:00 |
© ImPulsTanz - All rights reserved
Date: 13.07.2014, 13:38 | Link: http://www.impulstanz.com/archive/performances/2011/id3/