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François Chaignaud (FR)
Seit 2005 arbeitet sie mit François Chaignaud die Performances „Pâquerette“, „Sylphides“, „Castor et Pollux“, „Free dance“ von François Malkovsky sowie „Voguing Mimosa“ in Zusammenarbeit mit Trajal Harrel und Marlene Freitas. Sie kreierte Umbrae Procella, ein Konzert mit Luvinsky Atche (2009-10).

François Chaignaud ist Choreograf und Performer, der seine Ausbildung 2002 am Staatlichen Konservatorium für Musik und Tanz in Paris abschloss. Seither arbeitete er als Tänzer für verschiedenste ChoreografInnen u.a. Boris Chamatz, Emmanuelle Huynh, Gilles Jobin, Tiago Guedes und Alain Buffard.
Seit 2004 zeigte er zahlreiche Stücke und Performances in Europa: „Pompè - procession urbaine“ (2004), „He's one that goes To sea for nothing but to make him sick“ (2005), „La Culture des Individu.e.s“ (2006), „Aussi bien que ton coeur, ouvre-moi les genoux“ (2008), „The Clodd and the pebble“ (2008).

Seit 2005 arbeitet er zusammen mit Cecilia Bengolea. Sie kreierten die Stücke „Pâquerette“ (2008, für Antipodes) und „Sylphides“ (2009, für Antipodes), die zur Zeit bei diversen Festivals und an bekannten Theatern gezeigt werden. Sie arbeiten an: „Castor & Pollux“, ein Tanzstück in der Luft und „Free dance“ (aus den 1920er Jahren inspiriert).
Ebenso folgt er einer akademischen Laufbahn als Historiker und veröffentlichte ein Buch über den frühen französischen Feminismus: „L'Affaire Berger-Levrault - les féminismes à l'épreuve“ (herausgegeben: PUR, Rennes, 2009).
Sie erhielten den Kritikerpreis in Paris 2009 als Choreografische Entdeckung für die Stücke „Pâquerette“ und „Sylphides“.
Photo: Cecilia Bengolea & François Chaignaud © Donatien Veismann