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Signé
[ Choreografie: Mathilde Monnier
[ Szenografie: Annie Tolleter
[ Bühnenbild:
Karim Zeriahen
[ Koproduktion: Centre Chorégraphique
National de Montpellier Languedoc Roussillon,
tanz2000.at, Théâtre de la ville - Paris
Die Unabhängigkeit der Bewegung von jedem Deutungsmuster und die
absolute Ruhe - die extrem ruhige Spannung - sind zwei Askpekte, die
Mathilde Monnier ins Zentrum ihres visuellen Gedichts "Signé"
stellt, Aspekte, die Hauptmerkmale von Merce Cunninghams Arbeit und
Werk darstellen. Bewegliche Spiegel brechen die Bewegungsbahnen der
Tänzer. Je nach dem Blickpunkt der Zuschauer verschwinden, verformen
oder vervielfältigen sich ihre Körper, bis eine regelrechte
Explosion von Bildern und Perspektiven eintritt.
© tanz2000.at
Motiv: Emmanuelle Huynh
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